Die Geschichte einer Leidenschaft

Die PC-Story

BottomTop1987

Die Geschichte beginnt im Juli 1987. Ein Kumpel hatte mich belabert, mit ihm zusammen die Meisterschule zu besuchen. Wir hatten uns also angemeldet und eine Zusage für das nächste Jahr erhalten. Um die Wartezeit zu nutzen, habe ich mir dann einen Computer gekauft. Es musste ein "IBM-kompatibler" Rechner sein, da ich kein "Spielzeug" wollte. Es war ein Wahnsinns-Gerät für einen Wahnsinns-Preis. ;-)). Im Turbo-Modus hatte das Teil den gigantischen Takt von 8 MHz! Der PC lief mit MS-DOS® 3.21. An Software hatte ich Textomat® und Becker Base® von Data Becker®.

Natürlich kam alles anders, als ich es geplant hatte. Da ein paar Leute kurzfristige vom Meisterkurs abgesprungen sind bekamen mein Kumpel und ich die Möglichkeit im August 1987 mit dem Kurs zu beginnen.

Die Situation war denkbar ungünstig. Ich saß öfter und länger am Computer, als es für die Meisterschule gut war. ;-) Andererseits brauchte ich für die Weiterbildung einiges an Geld, so dass für Hard- und Software nur wenig übrig blieb.

Innerhalb des ersten Jahres kaufte ich eine "Hercules"®-Grafikkarte plus Monitor und zwei Monate später EGA®-Karte und Monitor. An Software kam "Open Access II®" als Office-Packet und GEM® als GUI dazu. Einen Monat später erwarb ich "StarWriter PC®" in der Version 3.0.

BottomTop1988

In diesem Jahr tat sich dann wirklich nicht viel. Die einzige Anschaffung war ein zweiter 24-Nadel-Drucker. Für dieses Teil besorgte ich mir dann auch einen Farb-Druckkopf.

BottomTop1989

Dieses Jahr war auch eher dem Lernen vorbehalten.

Im Januar verkaufte ich den ersten Drucker. Dafür kaufte ich im Dezember den zweiten PC. Wieder ein Wahnsinns-Teil, mit dem ich "neue Maßstäbe" für mich setzte. ;-) Ebenfalls im Dezember gab es eine weitere Premiere: Mein erstes Update! "StarWriter PC® 3.0" wurde zu 5.0.

BottomTop1990

1990 hatte ich die Schule dann endlich hinter mir.

An Hardware gab es nur eine Cherry®-Tastatur, dafür kaufte ich die ersten Computer-Spiele.

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In diesem Jahr ging schon etwas mehr. Mäuse, ein Trackball, eine Multi-I/O-Karte. Im Sommer erwarb ich dann den dritten Rechner, einen 80286/16. Dieses Teil war bestenfalls Durchschnitt.

Zusätzlich kaufte ich eine SVGA-Karte und einen VGA-Monitor. Damit begann dann das Austauschen von Komponenten zwischen meinen Rechnern.

Aus StarWriter® 5.0 wurde 5.5.

Im November sprach mich dann ein Schulkamerad an. Er hatte ein Computer-Spiel mit englischer Anleitung und ich sollte sie übersetzen. Ich habe die Aufgabe mehr schlecht als recht erledigt, aber es war eine Idee geboren. Mein Lieblingsspiel war zu diesem Zeitpunkt "Starflight®". Ich machte mich also daran, die Anleitung für "Starflight®" zu übersetzen. Sehr bald stand ich vor dem Problem, Daten zwischen meinen drei Rechnern auszutauschen.

BottomTop1992

Im Januar erwarb ich den "Norton Commander®". Über einen seriellen Link habe ich dann das erste Mal zwei Rechner miteinander verbunden. Die Übertragung war aber alles andere als stabil und bei größeren Dateien dauerte das Kopieren recht lange.

Ich habe es dann mit einem Shareware-Programm namens "SFC" (Serial File Copy) probiert. Die Übertragungsrate war deutlich besser, aber auch diese Verbindung war nicht stabil. Ein zusätzliches Problem war die Tatsache, dass ich immer nur zwei Rechner direkt miteinander koppeln konnte.

Im Frühjahr stieß ich dann eigentlich per Zufall auf "Novell NetWare Lite®". Ich kaufte Network-Kits für drei PC. Die Kits bestanden aus je einer Netzwerkkarte "NE1000®" mit zugehörigen Treibern, einem Stück RG58-Kabel, einem T-Adapter und einem Abschlusswiederstand sowie einer Programm-Diskette. Mit diesem Peer-to-Peer-NOS vernetzte ich dann meine drei Rechner. Anfänglich funktionierte das auch recht gut.

In diesem Jahr machte ich auch erste Erfahrungen mit der Programmiersprache "Turbo Pascal®". Aus "StarWriter® 5.5" wurde 6.0 und als Office-Anwendungen kaufte ich "Quattro Pro® 4.0" und "Paradox® 4.0". Als Zeichen-Programm kam "StarDraw compact®" zum Einsatz.

Ebenfalls im Frühjahr gab es den vierten Rechner.

Im Sommer kaufte ich einen neuen Drucker: "Canon BJ-330®". Die entscheidenden Kriterien waren Papiergröße bis A3 und, zusätzlich zu den üblichen Papierzuführungen, ein Schubtraktor.

Im Dezember folgte PC Nummer fünf.

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Im Januar hatte ich also fünf PC, aber ich konnte nur drei vernetzen. Ausserdem hatte ich natürlich ein Platzproblem. ;-) Also verkaufte ich den 8088er und den 286er.

Ich kaufte mir "Norton Desktop for DOS®" und die "Norton Utilities®". Mit Hilfe des DOS-Extenders "NDOS®" aus dem "Norton Desktop®" verschaffte ich mir etwas mehr Flexibilität in der Steuerung meiner PC im Netz. Allerdings stellte der Speicherhunger der "NetWare Lite®" ein ziemliches Problem dar.

Im 486DX/33 installierte ich einen Floppy-Streamer. Im Laufe des Frühjahrs tauschte ich die SVGA-Karte gegen eine "ATI mach32®" und den 15"-Monitor gegen einen 17"er. Die "NE1000®" tauschte ich gegen eine "16 Bit ETHERNET CARD®", ein Noname-Produkt mit AM7990®-Chip.

Aus "StarWriter® 6.0" wurde 7.0 und zusätzlich bekam das Programm ein paar Plug-Ins. "Turbo Pascal® 4.0" wurde zu 6.0 und aus "StarDraw compact®" wurde die Version 2.0.

Im August stieg ich dann groß ein. Ich beschaffte einen neuen Rechner, der von Anfang an als dedizierter Server geplant war.

Für den AMD® kaufte ich einen Cyrix® 387/40-Coprocessor.

Gleichzeitig mit dem "Server" schaffte ich mir das NOS "Novell NetWare® 3.11" mit einer Lizenz für fünf User an.

Im zweiten Halbjahr wurde die "NE1000®" im Server gegen eine "NE2000®" getauscht. Zusätzlich installierte ich ein SCSI-CDROM-Laufwerk. Im 486DX/33 tauschte ich die "SoundBlaster Pro®" gegen eine "SoundBlaster CD 16®" mit CD-ROM-Laufwerk. Die "SoundBlaster Pro®" wanderte in den AMD.

An Software kam "WiSo Zeit und Geld®" und "WiSo Sparbuch®" dazu. Aus "Quattro Pro® 4.0" wurde Version 5.0 und die Versionsnummer von "Turbo Pascal®" änderte sich zu 7.0.

BottomTop1994

Im Januar machte ich mit dem Update von "StarWriter® 7.0" auf "StarWriter for Windows™" in der Version 1.0 den ersten Schritt zur grafischen Benutzeroberfläche. Noch im selben Jahr kam das Update auf die Version 2.0.

Im Februar startete ich einen Versuch mit "OS/2®" Version 2.1. Die Installation erwies sich als sehr komplex. Ausserdem waren (sind) Anwendungen für "OS/2®" recht teuer. ;-) Daher war "OS/2®" nur auf einem Rechner installiert und auf Tests beschränkt.

Im Laufe des Jahres 1994 erweiterte ich meinen Gerätepark um einen Grafiktablett, einen Laserdrucker und einen Handscanner. Bei dem Drucker war die Textverarbeitung "Ami Pro® 3.0" mit im Bundle.

Der Server bekam eine programmierbare Tastatur und eine 535 MB SCSI-Festplatte. Mit einem DCF-77 Funkuhr-Empfänger stellte ich mein Netzwerk auf zentrale Zeit um.

Im Sommer kam mit dem Zeichenprogramm "Graphic Works CD®" von Data Becker® eine neue Anwendung zum Einsatz. Ich habe damit ein paar Installationspläne gezeichnet.

Ab August nahm ich an einem Fernstudium "Programmiersprache Pascal" teil.

Im Dezember wurde aus "Paradox® 4.0" "Paradox für Windows™ 5.0". Ebenfalls im Dezember stieß ich auf ein CHIP®-Sonderheft zu LINUX. Das war der Beginn einer "großen Liebe". ;-)) Dem Heft lag eine CD mit einer LST-Distribution mit Kernel 1.2.13 bei. Am Anfang war es ziemlich frustrierend.

BottomTop1995

Dieses Jahr begann recht ruhig. Ich experimentierte auf einem Rechner abwechselnd mit Linux und "OS/2®".

Im April waren dann erste Ausfälle zu verzeichnen. :-( Ein 14"-Monitor wurde wegen Totalausfall durch einen 15"er ersetzt. Der 80386SX gab seinen Geist auf.

Im weiteren Verlauf rüstete ich meine Rechner mit zusätzlichen Festplatten und, sofern noch nicht vorhanden, mit CD-ROM-Laufwerken aus.

Mitte Mai schloss ich das Fernstudium mit Erfolg ab.

Im Sommer gab es dann den ersten Pentium®.

Im Dezember hatte ich dann einen weiteren Totalausfall. Der AMD® 386 hatte einen Defekt auf dem Mainboard. :-(

BottomTop1996

Im Februar kam dann ein weiterer PC dazu.

Im April installierte ich dann zum ersten mal den Linux-Kernel 2.0.0. Es lief aber nur auf einem Rechner zu Testzwecken.

Ausserdem legte ich mir die erste "D-Info®" zu.

Im Juli habe ich mir dann bei Gateway® den nächsten Rechner gekauft.

Ebenfalls im Sommer kaufte ich eine 830 MB IDE-Festplatte, eine "SoundBlaster AWE 32®", eine 1 GB SCSI-Festplatte und zwei neue LAN-Karten. Ich tauschte zwischen den einzelnen Rechnern wild Erweiterungskarten und Massenspeicher.

Im November legte ich mir dann eine neuen Funkuhr-Empfänger mit Treibern für NetWare® zu.

Im Dezember habe ich meinen Server auf "Novell IntranetWare® 4.11" aufgerüstet.

BottomTop1997

Anfang des Jahres hatte ich also fünf PC. Mein NetWare®-Server war mit rund 2 GB Plattenplatz ausgestattet. Da hatte ich die Idee, zentral über den Server CDROMs zur Verfügung zu stellen. Also besorgte ich ein externes SCSI-Gehäuse und zwei 2-fach CDROM-Laufwerke.

Mit "Corel WordPerfect Suite®" und "Corel Office Professional®" beschaffte ich Software für weitere zwei Arbeitspätze.

Im April baute ich den 486DX/33-PC zum zehnten PC um. Die ausgebauten Komponenten erweckten dann das Gehäuse des "gestorbenen" AMD®-Rechners zu neuem Leben. Auf diesem PC installierte ich dann Linux als einziges OS. Ich ließ ihn als Mail-Server laufen und sammelte erste Erfahrungen mit "sendmail". :'-(

Auf den Pentium®-PC betrieb ich zu diesem Zeitpunkt Windows© und Linux parallel.

Im Sommer ging die Aufrüstung meines Rechner-Parks weiter. Alle Pentium®-PC stattete ich mit 64 MB RAM aus. Der Pentium® 166 bekam eine "SoundBlaster AWE 64®", eine "Matrox Millenium II®" mit 4 MB Grafikspeicher, ein neues CDROM-Laufwerk und eine 2 GB Festplatte. Ausserdem besorgte ich vier PCI-Netzwerkadapter.

Im Herbst machte ich einige Versuche mit "NFS" und "Samba". Ausserdem hatte ich eine Hardware-Aufrüstung meines Servers beschlossen. Für die Übergangszeit wollte ich den Pentium® 100 als Server einsetzen. Die Installation von "NetWare® 3.11" gelang aber erst nach mehreren Versuchen.

Im November rüstete ich dann den Server zum elften PC um. Zwei mit 200 MHz getaktete Pentium Pro®-Prozessoren wurden erst Mitte Dezember geliefert. In der Zwischenzeit baute ich ausser den Diskettenlaufwerken und dem Netzteil alles aus dem ursprünglichen Server in den bisherigen Mail-Server ein. Als die Hardware für den Server endlich komplett war, begann ich mit der Installation von "IntranetWare® 4.11". Das NOS wollte aber auf der Dual-Prozessor-Maschine nicht richtig laufen. Massive Probleme bereitete unter anderem der SCSI-Controller "AHA2940AU®". Nach mehreren Versuchen mit "IntranetWare® 4.11" wollte ich den Server mit Linux installieren. Aber auch das gelang nur bedingt. Auch hier machte der SCSI-Host Ärger. Diese Schwierigkeiten kosteten mich die 3 GB SCSI-Festplatte. :'-( Auch der Zugriff auf "Samba"-Shares gelang nicht. Zusätzlich gab das CDROM-Laufwerk im Pentium® 100 seinen Geist auf. Es wurde durch ein neues CDROM-Laufwerk mit 8-facher Geschwindigkeit ersetzt.

BottomTop1998

Im Januar beschloss ich, einen Versuch mit NFS zu starten. Ich besorgte mir "Novell LAN Workplace Pro®". Das Paket enthält neben einem NFS-Client für PC einige sehr gute Tools. Leider brachte aber auch NFS nicht den gewünschten Durchbruch. :-( Deshalb startete ich einen weiteren Versuch mit "Intranetware® 4.11". Mit Unterstützung für beide Prozessoren blieb die Kiste aber immer wieder hängen.

Im Februar habe ich "SuSE®-Linux 5.1" auf dem Rechner installiert. Hier funktionierte die SMP-Unterstützung mit einem "privaten Kernel". Allerdings gingen bis dahin einige Abende drauf. ;-) Der SCSI-Controller bereitete aber immer noch Probleme. Daher setzte ich statt eines "AHA2940AU®" zwei "AHA2930®" ein. Ende Februar hatte ich endlich ein funktionstüchtiges System mit "Samba" am Laufen. :-)

Von den Pentium®-PC entfernte ich die Linux-Installationen und lies sie als "Win-only" laufen. Den 486DX/50, den ich mit "NetWare® 3.11" als Server während der Umbauphase nutzte, habe ich umgebaut und Linux installiert. Ich verwendete die Kiste als Testrechner für Linux. Auf den Pentium®-PC habe ich Win95 eingesetzt. Als Zeichenprogramm verwendete ich zwischenzeitlich "Corel DRAW®".

Im April rüstete ich meinen Server mit Wechselrahmen für die Festplatten aus. Der 486DX/50 bekam als Ersatz für eine defekte 1 GB SCSI-Festplatte eine 2 GB. Für einen P/133 und den P/166 habe ich neue Grafikkarten besorgt. Der P/133, den ich als Grafik-PC nutzte, bekam eine 4 GB Wide SCSI-Festplatte.

Im Mai habe ich auf dem Server "SuSE® Linux 5.2" installiert. Ausserdem habe ich die 2 GB-Platte aus dem 486DX/50 in den Server eingebaut. Auf dieser Festplatte habe ich das DBMS "ADABAS D®" installiert. Da das ganze nicht planmäßig ablief, habe ich auf dem 486DX/50 ebenfalls das neue Linux installiert und anschließend die Private Edition von "ADABAS D®" getestet.

Im Juni habe ich an den Server einen zweiten CD-Wechsler angeschlossen. Beruflich hatte ich das erste mal Kontakt mit "Expect".

Für den Grafik-PC habe ich im Juli einen Flachbett-Scanner und ein Grafiktablett angeschafft.

Im August bekam der Server eine 8 GB Festplatte. Anschließend habe ich "ADABAS D®" installiert.

Im September kam "SuSE® Linux 5.3". Auch die "WordPerfect Suite®", "Paradox®", "Corel DRAW®" und das OCR-Programm wurden auf neue Versionen gehieft.

Mit "Paradox® 8" hatte ich einen ansprechenden Client für die SQL-Datenbank. Es hat sich aber sehr schnell gezeigt, dass diese Kombination bei der mehrfach verknüpften Datenbankstruktur schon bei einer geringen Anzahl von Datensätzen inakzeptabel langsam wurde. Daher habe ich das Projekt SQL-Datenbank im Oktober aufgegeben und die Datenbanken komplett unter "Paradox®" realisiert.

Im November gab es dann den nächsten PC. Ich habe den Rechner nachträglich mit einer 10 MB Netzwerkkarte ausgerüstet. Für die Festplatte habe ich einen belüfteten Wechselrahmen eingebaut. Ausserdem habe ich im Server eine weitere 9 GB-Festplatte installiert.

Im Dezember gab es dann einen DAT-Streamer für den Server. Für drei PC habe ich neue Soundkarten besorgt.

Samba läuft zwischenzeitlich mit verschlüsselten Passwörtern.

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Im Januar installierte ich zuerst auf meinem "Testrechner" 486DX/50 "SuSE® Linux 6.0". Nach einer dreiwöchigen Testphase hab ich auch auf den Server die neue Version installiert.

Im Februar baute ich in den Dual-PPro eine weitere 9 GB-Festplatte ein. Mit dieser Platte spiegelte ich mehrere CDs.

Später habe ich in den P/100 einen SCSI-Controller eingebaut und Linux installiert. Nach einigen Tagen (und Nächten) lief die Kiste endlich einigermaßen stabil. Ich habe mit dem Rechner "SANE" und "WordPerfect for Linux" getestet. "SANE" hat nicht funktioniert, aber "WordPerfect®" ist klasse! Diese Tests hat der Rechner allerdings nur wenige Tage überlebt. :-( Mit den RAM-Bausteinen habe ich den Speicher des Servers erweitert. Ich habe dann die Win-PC auseinander genommen und die Einzelteile neu zusammen gesetzt.

Ende Februar habe ich den Server, die beiden P/133, den P/166 und den P2/350 mit 100 MB Netzwerkkarten von 3Com® ausgestattet.

Im März schaffte ich mir einen 10/100 MB-Hub an, ein geiles Gerät von D-Link®, das 10 MB und 100 MB gleichzeitig bedienen und miteinander koppeln kann. Im selben Monat experimentierte ich mit dem Tool "Webmin". Das Teil verhunzte mir aber so die Konfiguration, dass ich hinterher eine Neuinstallation durchführte. Und Ende März gab es einen weiteren PC. Den Rechner vernetzte ich mit einer 10 MB-Karte. Ich hab auch den "Apache" auf meinem Server richtig aufgesetzt und erste Versuche mit HTML gemacht. Mit "ProFTP" habe ich auch einen FTP-Server konfiguriert. Bisher hatte ich nur minimale Anpassungen an den Standardeinstellungen gemacht. Als "inet"-Dämon verwende ich nun den "xinetd".

Im April habe ich einen Printserver gekauft und in mein Netz integriert. Mit dem 486DX/50 habe ich DHCP getestet. Auch an das Thema Firewall wagte ich mich heran. 1997 hatte ich schon einmal einen PC als Router unter Linux gebastelt. Nun liefen Versuche mit "sf", "ipfwadm" und "ipchains". Im "LINUX MAGAZIN" fand ich einen Artikel zu dem Thema. Nach diesem Beispiel habe ich dann einen Packet-Filter aufgesetzt. Mit dem Proxy-Server "Squid" habe ich auch noch einen "transparent Proxy" eingebaut. Es lief toll.

Im Mai leistete ich mir den erste TFT-Monitor. Auch ein Update auf "SuSE® Linux 6.1" brachte ich hinter mich. Der "AHA-1542C®" im 486DX/50 machte aber ziemliche Probleme, wenn ich ihn mit einem "privaten" Kernel betreiben wollte. Also besorgte ich mir einen IDE-Controller.

Im Juni besorgte ich einen weiteren Hub und eine 10 GB IDE Festplatte. Ich habe dann unter den Win-PC wieder heftig Platten getauscht und in den 486DX/50 eine 2 GB IDE Platte eingesetzt.

Im Juli kaufte ich dann Rechner Nummer 14. Natürlich habe ich wieder einiges umgebaut und mehrere Rechner neu installiert.

Im August bekam ich dann das zweite TFT-Display. Ausserdem habe ich "OmniPage Pro®" und "SuSE® Linux" ein Update verpasst. Ich habe auf drei Rechnern Linux installiert und mit "Samba" und der Sound-Konfiguration experimentiert. In den 486DX/50 habe ich wieder den "AHA-1542C®" SCSI-Controller eingebaut. Er funktionierte einwandfrei.

Im September habe ich einen weiteren Versuch mit dem DBMS "ADABAS D®" gemacht. Ich kam aber zum selben Ergebnis. Auch mit DNS und Firewall habe ich mich näher befasst.

Im Oktober ging es dann ins Internet. In den 486DX/50 habe ich eine "AVM FRITZ!Card Classic®" eingebaut. Die Firewall-Skripte habe ich für dynamische IP-Adressen angepasst. Erste Erfahrungen sammelte ich dann mit "Internet-by-Call". In den P2/400 habe ich eine "FRITZ!Card PCI®" eingebaut. Ich benutze den Rechner seither als Anrufbeantworter. ;-)) Seit 20. Oktober 1999 habe ich eine eigene Domain.

Im November habe ich den Gateway®-P/133 umgebaut. Der Rechner bekam einen Ultra Wide SCSI Controller, eine 4,3 und eine 2 GB Fesplatte. Ausserdem installierte ich einen ISDN-Adapter. Ich habe Linux installiert und die Firewall-Skripte übertragen. Das dritte TFT-Panel kaufte ich ebenfalls im November.

Im Dezember habe ich die Konfiguartionen für Mail, DNS und Paketfilter verfeinert.

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Im Januar habe ich auf meinen Linux-Rechnern das Update auf "SuSE® Linux 6.3" installiert. Den Gateway®-P/133 habe ich als Firewall installiert. Das Mailing funktioniert aber noch immer nicht 100%ig. Ich habe mir einen neuen Konsolenumschalter und einen 12,1"-TFT-Monitor gekauft.

Im Februar habe ich mich etwas mit der Programmiersprache "Perl" befasst.

Im März gab es den nächsten PC. Ausserdem habe ich den Paket-Filter auf dem Gateway®-P/133 verfeinert. Ich habe mir "Visual C++® 6.0" zugelegt. Mit einem neuen DCF77-Empfänger ist es mir endlich gelungen, unter Linux eine Zeitsynchronisation zu betreiben. Ein Test mit dem Mail-Client "Pegasus®-Mail" verlief ernüchternd. Auf dem Dual-PPro/200 und dem 486DX/50 habe ich das Update auf "SuSE® Linux 6.4" eingespielt. Versuche mit "DOSEMU" und die Installation von "Corel Linux® 1.0" auf dem Microspot®-P/133 verliefen nicht zufriedenstellend. Das Mailling habe ich zwischenzeitlich einigermaßen im Griff.

Im April habe ich mich mit "C++" und "Perl" befasst. Anhand des Buchs "sendmail" bin ich dabei, das Mailing weiter zu verfeinern. Probleme mit dem Samba-Konfigurationstool "SWAT" habe ich durch ein Update behoben. Ich treibe mich zwischenzeitlich regelmäßig in mehreren Foren herum. Auf dem Dual-PPro/200 habe ich einen TrueType-Fontserver für X-Window installiert. Bei DELL® habe ich mir einen "PowerEdge®-Server" bestellt. Ich habe auf diesem Server Linux installiert und einige Hardware getestet. Die NIC musste ich wegen inkompatibilitäten gegen zwei "3C900 Combo®" austauschen. Ich habe zusätzlich eine Soundkarte installiert.

Der Mai war überwiegend dem Thema E-Mail gewidmet. Ende des Monats habe ich mehrere neue Netzwerkkarten D-Link® DFE-530TX® gekauft. Entgegen der Angabe des Herstellers liefen die NICs unter Linux nicht.

Wie der Mai, so war auch der Juni ziemlich ruhig. Ich habe einen weiteren Hub besorgt und das Netzteil eines PC musste ersetzt werden. Wegen Problemen mit dem FTP-Dämon habe ich wieder den Standard-inetd im Einsatz.

Im Juli Habe ich die 3C905er-NICs in den Win9x-Kisten gegen die D-Link®-NICs getauscht. Den Dual-P3/550-Server und den Gateway®-P/133 habe ich dann mit 10/100 MB-Karten von 3COM® bestückt. In der zweiten Monatshälfte habe ich mich etwas mit "MySQL" befasst.

Der Dual-P3/550-Rechner wurde im August mit zwei weiteren 9,1 GB LVD SCSI-Festplatten ausgerüstet. Ausserdem habe ich einen U160-SCSI-Controller eingebaut und den Onboard-Controller deaktiviert. Der Athlon®-PC erhielt eine weitere 9 GB Fesplatte. Mit dem Microspot®-P/133 habe ich einige Tests mit "netboot" gemacht, leider mit geringem Erfolg. Mit "MySQL" habe ich mich weiterhin beschäftigt. Ich habe begonnen, meine CDs als MP3-Dateien auf dem Server zu speichern. Ende des Monats habe ich auf den Linux-Rechnern das Update auf "SuSE® Linux 7.0" installiert.

Im September habe ich mit dem Microspot®-P/133 unterschiedliche Konfigurationen von OS und Erweiterungskarten getestet. Ende des Monats hatte ich Probleme mit dem SCSI-Controller des Dual-PPro/200-Servers. Auch ein Update von "Sendmail" war erforderlich.

Im Oktober habe ich den Dual-PPro/200 komplett neu aufgesetzt. Er erhielt einen Ultra160- und einen Ultra-SCSI-Controller. Da sich LVM in Verbindung mit ReiserFS als instabil gezeigt hat, habe ich wieder "klassisch" patitioniert. Am Athlon®-PC habe ich auch den SCSI-Controller getauscht. Ein externes SCSI-DVD-Laufwerk erweitert meine Laufwerkspalette. Die Probleme mit den SCSI-Laufwerken am Dual-PPro/200 häuften sich zum Ende des Monats.

Im November habe ich dann einen weiteren Server bestellt. Der Rechner war allerdings noch nicht geliefert, als ich das Problem mir dem Dual-PPro/200 lösen konnte, es waren zwei defekte RAM-Module. Ich habe den neuen Rechner umgebaut und Linux installiert. Auch das Problem mit der Intel®-NIC konnte ich lösen. Alle drei Dual-Prozessor-Maschinen habe ich neu installiert. Auch der 486DX/50 wurde neu aufgesetzt. Hier habe ich mit "XFce" eine Resourcenschonenden X-Server eingesetzt.

Im Dezember habe ich für den Dual-P3/800 zwei 9,1 GB LVD SCSI-Fesplatten beschafft. Der Rechner wird nun als zweiter Server betrieben. Den Dual-PPro/200 habe ich als MP3-Server eingerichtet. Dabei wurde ein defektes 3½"-Floppy-Laufwerk ausgetauscht. Mit dem 486DX/50 ist mir endlich die Konfiguration eines Anrufbeantworters unter Linux gelungen. Den bisher unter Win98 laufenden Anrufbeantworter habe ich auf Linux umgestellt.

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Der Januar brachte wieder einige Veränderungen. In beiden Dual-P3-Rechnern habe ich die SCSI-Controller getauscht. Bei den neuen Hostadaptern handelt es sich um zweikanalige U160 SCSI-Controller. Zusätzlich wurde jeweils ein weiterer Controller für UW-SCSI eingebaut. Beiden Rechnern habe ich auch eine 36 GB Festplatte spendiert. Ausserdem sind nun in beiden "PowerEdge®-Servern" DAT-Streamer vorhanden. Dafür hatte ich aber auch drei Ausfälle zu Verzeichnen. Der 486DX/50 hat seinen Geist aufgegeben. Der Dual-PPro/200 und der P/166 sind nur noch bedingt einsatzfähig. Auf beiden Rechnern häufen sich die Abstürze. Ich habe einen Test mit "Red Hat® Linux 7 deluxe" gemacht. Hat mich aber nicht überzeugt.

Nach den Ausfällen im Januar habe ich im Februar einen neuen PC gekauft. Die Laufwerke habe ich vom 486DX/50 übernommen. Ausserdem habe ich mich mit "MySQL", "Perl" und "CGI-Programmierung" befasst. Auf zwei Rechnern habe ich das Update auf "SuSE® Linux 7.1" installiert.

Im März habe ich Tests mit Cluster-Lösungen gemacht. Meine Server habe ich nach dem Linux-Update als HA-Cluster mit "Heartbeat" eingerichtet. Den Consolen-Umschalter habe ich durch einen neuen von Dakota® ersetzt.

Der April verlief ohne Highlights. Einige Software-Pakete unter Linux haben ein Update erhalten.

Im Mai wurden drei 8-Port-Hubs durch einen 24-Port-Switch ersetzt. Ende des Monats gab es den nächsten Rechner.

Der Juni war wieder ereignisreicher. "SuSE® Linux 7.2" wurde geliefert. Mit "iptables" bieten sich für den Paketfilter ganz neue Möglichkeiten. Auch die Voicebox läuft mit der neuen Version. Auf den Cluster-Knoten habe ich das Update auch installiert, obwohl "KDE" und "apache" nicht wie erwartet funktionieren. In den Gateway®-P/133 habe ich den P/166-Prozessor eingebaut. Ausserdem Habe ich den Speicher auf 128 MB erhöht. Der Microspot®-P/133 ist ausgefallen und wurde durch PC Nummer 20 ersetzt.

Im Juli gab es für einen Athlon®/900 eine "Hercules® 3D Prophet 4500®"-Grafikkarte. Auf drei PCs habe ich ein BIOS-Update durchgeführt.

Im August habe ich den Arbeitsspeicher des Dual-P3/550 auf 1 GB erweitert. Der P2/400 wurde mit 512 MB ECC-RAM ausgestattet. Ausserdem wurden kleinere Probleme mit der neuen "Samba"-Version behoben. Ich habe auch mit Tools zur Sound-Bearbeitung experimentiert.

Im September habe ich in den P2/350 und den Celeron/466 jeweils einen ISDN-Adapter eingebaut und den Speicher auf 256 MB erweitert. Beide PCs wurden anschließend mit Linux neu aufgesetzt. Den Arbeitsspeicher des Dual-P3/800 habe ich ebenfalls auf 1 GB erweitert. Auf allen Win-PCs habe ich die Zeitsynchronisation mit "Tardis" realisiert. Auch mit "Perl" und "MySQL" habe ich mich wieder befasst.

Der Oktober brachte mit "Ulead® PhotoImpact" ein weiteres Bildbearbeitungsprogramm. Auf dem P2/350 und dem Celeron/466 habe ich "SuSE® Linux 7.3" installiert und getestet. Danach habe ich diese Version auch auf P2/400 installiert. Der P/166 zeigte Speicherproblem bei der Installation. Daher setzte ich seit Ende des Monats den P2/350 als Gateway ein. Am P2/400 musste das Netzteil getauscht werden.

Mit BIOS-Updates auf den beiden DELL®-Servern begann der November. Ich habe auch hier die neue Linux-Version installiert. Mitte des Monats erweiterte ich meinen Gerätepark um einen 15,1"-TFT-Monitor.

Im Dezember gab es einen weiteren Rechner. Ausserdem habe ich mir eine digitale Spiegelreflexkamera geleistet. Ich habe in den Servern jeweils zwei 36 GB Festplatten installiert. Dafür wurden die 9 GB Platten ausgebaut. In den zweiten A/900 und in den A/1000 habe ich jeweils einen Ultra160-SCSI-Controller eingebaut. In diese beiden PC und in den ersten A/900 habe ich dann jeweils zwei der 9 GB Platten eingebaut. Als Gateway setze ich seit Weihnachten den A/550 ein. Auf den P/166, P2/350 und den Celeron/466 habe ich Linux installiert.

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Im Januar habe ich mit dem P2/350 den Einsatz einer TV-Karte unter Linux getestet. Da mich das Ergebnis nicht überzeugt hat, habe ich den Rechner wieder umgebaut und Linux neu installiert. Ein weiterer 15,1"-TFT-Monitor kam dazu.

Ziemlich ruhig verlief der Februar. Ich habe weiter mit "Perl" gearbeitet. Ein TFT-Monitor gab den Geist auf und wurde ersetzt. Für meinen Voice-Server habe ich (endlich) die Fernabfrage realisiert.

Etwas mehr Veränderungen gab es im März. Ich habe zwei USB-Gehäuse gekauft und mit überzähligen IDE-Platten bestückt. Ausserdem gab es einen neuen PC und einen achtfach Konsolen-Umschalter mit OSD. Da der Sound mit dem neuen Rechner unter Linux Probleme bereitete, habe ich eine Soundkarte eingebaut. Ich habe mich mit Shell-Skripten befasst. Am Ende des Monats fand ich ein neues Tool zum "Rippen" von CDs. Es ist zwar recht langsam, dafür ist es flexibel konfigurierbar und die Qualität der MP3s ist sehr gut.

Im April habe ich ein FireWire-Gehäuse gekauft und mit einer IDE-Festplatte bestückt. Auf dem A/1000 habe ich das Programm "ArCon®" in der Version 4.1 installiert. Auf dem Booksize, dem Celeron/466 und dem P2/350 habe ich "SuSE® Linux 8.0" installiert. Da ich mit der neuen Version einige Probleme hatte, ließ ich die anderen Linux-Rechner mit der alten Version laufen. Vier PC wurden mit neuen CD-Brennern ausgerüstet. Ich habe weiter mit dem "Rippen" von CDs experimentiert.

Mit dem Celeron/466 habe ich im Mai eine semi-aktive ISDN-Karte von Sedlbauer® getestet. Mit angeschlossener ISDN-Leitung ließ sich der PC nicht booten. In den P2/350 habe ich einen FireWire-Controller eingebaut und in das externe Gehäuse eine 80 GB-Festplatte. Die SCSI-Emulation funktioniert astrein. Der A/1200 hat ein BIOS-Update bekommen. Mit LDAP habe ich einige Tests gemacht. Ausserdem gab es den nächsten PC. Es wurden wieder heftig Komponenten unter den einzelnen Rechnern getauscht. Ich experimentiere noch immer mit dem Auslesen meiner CDs herum.

Der Juni war ruhig. Hauptsächlich habe ich mich damit beschäftigt, wie ich meine CDs am besten in MP3-Files ablegen kann. Ich komprimiere zwischenzeitlich mit "LAME" unter Linux. Ende des Monats habe ich meine Voice-Box mit einer 20 GB-Platte bestückt und auf "SuSE® Linux 8.0" umgestellt. Erst nach einem Update der ISDN-Software hat es funktioniert.

Im Juli habe ich auf dem Celeron/466 die "Single Network Firewall" von Mandrake® getestet. Da sie noch auf dem 2.2er Kernel basiert, sind die Möglichkeiten etwas eingeschränkt. Bei den beiden Dual-Prozessor-Maschinen habe ich die NICs durch neuere Dual-Port-Server-Adapter von INTEL® ersetzt. Ausserdem wurden in beide Server FireWire-Controller eingebaut. Im P2/350 habe ich den FireWire-Controller aus- und einen ISDN-Adapter eingebaut. Die D-Link®-NIC habe ich gegen eine Dual-Port "EtherExpress® PRO/100+" getauscht. Mit dieser Konfiguration konnte ich einige Tests mit dem Paketfilter durchführen.

Recht ruhig verlief der August. Ende des Monats habe ich mein Internet-Gateway mit "SuSE® Linux 8.0" neu installiert. Ausserdem bekam die Kiste eine Dual-Port-NIC und eine neue Grafikkarte. Bei weiteren vier Rechnern wurden ebenfalls die Grafikkarten getauscht. Auf den Linux-Kisten habe ich mit der Umstellung von "Sendmail" auf "Postfix" begonnen.

Anfang September musste ich meinen internen Mailserver auf "SMTP-Auth" umstellen. In diesem Zuge habe ich die Server gleich auf "Postfix" migriert. Auch "MySQL" war mal wieder ein Thema. Ende des Monats wurde auf dem Booksize "SuSE® Linux 8.1" installiert.

Im Oktober habe ich den P2/350, den Celeron/466 und A/550 mit "SuSE® Linux 8.1" neu installiert. Der P/166 wurde verschrottet. Den HA-Cluster habe ich aufgelöst und auf dem Dual-P3/550 die neue "SuSE®" installiert. Am Ende des Monats wurde mein Geräte-Park um ein SS51G-Barebone von Shuttle® erweitert.

Im November habe ich zwei SS40G-Barebones gekauft. Sie ersetzen den Voice-Server. Auf allen Systemen wurden Updates installiert.

Ein digitale TV-Karte, ein 18"-TFT und ein SB51G-Barebone kamen im Dezember dazu. Ausserdem habe ich zwischen meinen Rechnern wieder mal kräftig Komponenten getauscht. Auf den "ASC-29160" habe ich ein BIOS-Update installiert.

BottomTop2003

Im Januar wurden alle Win-Rechner neu installiert. Mitte des Monats habe ich den Dual-P3/800 auf "SuSE® 8.1" umgestellt. Der Cluster ging wieder in Betrieb. Meinen Internet-Zugang habe ich auf Double-Speed-DSL umgestellt. Der SCSI-Scanner wurde durch ein USB-Gerät ersetzt. In den P2/350 und in den A/550 habe ich Quad-Port-NICs von D-Link® eingebaut. In beiden Dual-Prozessor-Maschinen habe ich die CD-R- gegen DVD-R-Laufwerke getauscht. In beide A/900-PC habe ich Dual-Port-NICs und Firewire-Controller eingebaut. Mit den SS40G-Barebones habe ich meinen Voice-Server als Cluster eingerichtet. Ende des Monats gab es einen weiteren SB51G-Barebone.

Nachdem der Januar durch neue Hardware und Neuinstallationen geprägt war, ging es im Februar mehr um Software. Ich konnte ein Problem beim Remote-Zugriff auf "MySQL"-Datenbanken lösen. Auch mit Soundbearbeitung habe ich mich wieder befasst. Gegen Ende des Monats musste ich die Soundkarte im A/1200 gegen eine neue tauschen. Mitte des Monats gab es einen KVM-Switch mit Audio-Anschluss. Ein Test mit einer TV-Karte aus dem unteren Preissegment verlief negativ.

Im März habe ich in den A/1200 eine "RME® Hammerfall®" Recording-Karte eingebaut. Ausserdem habe ich mit modularen Bootdisks experimentiert. Es gab auch einen Test mit einer USB-Webcam.

Anfang April habe ich auf dem P2/400 und dem Celeron/466 "SuSE® Linux 8.2" installiert. Da sich beide Rechner mit optimierten Kernel nicht booten ließen, habe ich die anderen Rechner nicht auf die aktuelle Version gehieft. Ausserdem habe ich mit den beiden A/900-PC externe FireWire-Laufwerke unter Linux getestet.

Im Mai habe ich meine Recording-Hardware um einen externen AD/DA-Wandler erweitert. Er hängt am A/1200. Meinen DSL-Router habe ich auch getötet und durch einen neuen ersetzt. An den Dual-P3/550 und an den Dual-P3/800 habe ich jeweils eine 120 GB Festplatte in externen FireWire-Gehäusen angeschlossen. Ausserdem gab es einen neuen PC. Ich hatte allerdings Probleme mit der Grafikkarte und habe sie deshalb ersetzt. Der A/1600+ bekam die Grafikkarte des neuen PC und eine neue Soundkarte. Den A/1000 habe ich zum VDR umgebaut.

Anfang Juni hat es bei einem Stromausfall den Booksize zerbröselt. Auch der A/550 hat den Geist aufgegeben. Auf dem A/1000 wurde eine aktuelle Linux-Version installiert und der VDR neu eingerichtet. Ein Test, "DRBD" mit externen FireWire-Platten aufzusetzen, verlief nicht zu meiner Zufriedenheit. Beide A/900 wurden mit "SuSE® Linux 8.2" neu installiert.

Mit einem Problem begann der Juli. Unter "SuSE® Linux 8.2" gelang es mir nicht, Rechnern mit Intel®-CPU mit einem optimierten Kernel (selbst gebastelt ;-) zu betreiben. PC mit AMD®-Prozessoren hatten keine Probleme. Der A/1200 bekam zwei weitere externe AD/DA-Wandler. Mein Gerätepark wurde um neue KVM-Switches erweitert. Zum Ende des Monats habe ich auf meinem Print-Server ein Firmware-Update installiert.

Mitte August habe ich einen neuen 17"-TFT-Monitor gekauft. Auf einigen Rechnern habe ich das BIOS auf einen aktuellen Stand gebracht. Den defekten A/550 habe ich zum neuen P4/2400 umbauen lassen.

Anfang September habe ich den P4/2400 mehrfach umgebaut. Ich wollte den Rechner als VDR nutzen. Es funktionierte aber nicht wie gewünscht. Zwischen DSL-Router und meinem LAN habe ich den C/1700 als Gateway plaziert. Ende des Monats habe ich den HA-Cluster aufgelöst und den Dual-P3/550 umgebaut und neu installiert.

Im Oktober wurden die zwei A/900-Rechner umgebaut und neu installiert. Auch den P4/2400 habe ich umgebaut und mit Win98 getestet. Schließlich habe ich die TV-Karte ausgebaut und "SuSE® Linux 9.0" installiert. Der Dual-P3/800 wurde umgebaut. Er hat nun einen S-ATA-RAID-Controller und vier 160 GB Platten als RAID10. Auf dem Rechner wurde ebenfalls "SuSE® Linux 9.0" installiert. Am Ende des Monats habe ich eine Inhouse-Verbindung mit "Powerline"-Modems installiert.

Auf mehreren PC habe ich im November "SuSE® Linux 9.0" installiert. Den Dual-P3/550 habe ich nach dem Muster des Dual-P3/800 umgebaut und neu installiert. Ich habe das DBMS "PostgreSQL" getestet. Auf den PC mit Win98 wurde "Mozilla" als Browser installiert.

Zu Beginn des Monats Dezember habe ich mir eine "DreamBox®" gekauft. Damit ist das Projekt VDR für's erste beendet. Den Dual-P3/550 musste ich noch einmal neu installieren. Mitte des Monats konnte ich den HA-Cluster wieder in Betrieb setzen. Die externen Firewire-Laufwerke werden über eigene Skripte beim Booten eingebunden. Ich habe mit dem Digitalisieren meiner alten LPs begonnen.

BottomTop2004

Im Januar wurde der C/1700 als Gateway abgelöst. Mit zwei SB51G-Barebones habe ich das Gateway als Doppelsystem neu installiert. Die Regeln erstelle ich nun mit "Firewall Builder". Zusätzlich gab es einen weiteren Barebone von Shuttle®. Dieser Rechner läuft mit "XP Home". Auch der A/1600+ wurde mit "XP Home" neu aufgesetzt. Die Logon-Skripte mussten für beide PC stark angepasst werden. Auf der "DreamBox®" habe ich einen Streamingserver eingerichtet.

Im Februar habe ich in meinem "Intranet" mit "Wikis" experimentiert. Auch das Digitalisieren der LPs wurde fortgesetzt. Der P4/3060 und der P4/2800 bekamen neue Grafikkarten. Die ausgebauten Karten wurden im P4/2400 und im A/1200 eingesetzt.

Ruhig begann der März. Ich habe hauptsächlich LPs digitalisiert. Gegen Ende des Monats habe ich eine Netzwerkkamera gekauft. Ausserdem habe ich einen weiteren Versuch mit dem P4/2400 als Videoserver unternommen.

Im April wurde in den A/1000 eine Recording-Karte eingebaut. Zusammen mit einem weiteren AD/DA-Wandler kann ich die "RME® Hammerfall®" nun auch unter Linux testen. Ausserdem habe ich einen 19"-TFT-Monitor und einen managebaren Switch gekauft. Für die Datensicherung verwende ich jetzt eine 160 GB Platte in einem externen USB-Gehäuse. Am Ende des Monats wurde das neue "SuSE® Linux 9.1" geliefert. Auf dem A/1000 habe ich es installiert und getestet.

Mit einem weiteren PC begann der Mai. Da ein Versuch mit Linux auf dem P4/2800 nicht zu meiner Zufriedenheit verlief, habe ich auf diesem Rechner wieder "XP Home" installiert, Dafür wurde auf dem neuen P4/2800 Linux installiert. Auch hier gab es Probleme mit dem Onboard-Sound. Deshalb habe ich eine Soundkarte eingebaut. Auf mehreren Rechnern habe ich "SuSE® Linux 9.1" installiert. Den Voice-Cluster musste ich Ende des Monats wegen einer defekten LAN-Schnittstelle auflösen. In einen A/1700 wurde eine Dual-Port-NIC eingebaut. Danach wurde mit der aktuellen "SuSE®" ein Voice-Server eingerichtet.

Mitte Juni versagte nach 14-tägiger Umbaupause beim Wiederanfahren meines Rechnerparks das Netzteil des A/1200 und wurde ersetzt. Auch der Laserdrucker musste ersetzt werden. Am P2/400 wurde nach dem Tausch der Soundkarte Linux neu installiert.

Anfang Juli habe ich in den zweiten A/1700 ebenfalls eine Dual-Port-NIC eingebaut. Auf beiden A/1700 habe ich Linux neu installiert und die Voicebox neu eingerichtet. Auf den Win-Rechnern wurde eine neue Version von "WinAmp®" installiert. Der A/1000 wurde mit der aktuellen "SuSE®" neu aufgesetzt. Aus dem P4/2400 habe ich beide DVB-Karten ausgebaut. Anschließend habe ich auch auf diesem Rechner Linux neu installiert. Auf mehreren Rechnern wurden BIOS-Updates durchgeführt.

Im August habe ich zwei neue USB-Gehäuse angeschafft. Mit einer 80 GB und einer 160 GB Festplatte verwende ich sie für Sicherungen und als Softwaredepot für Linux. In beide "Dreamboxen®" habe ich 120 GB Festplatten eingebaut und neue Images installiert. Auch in beiden A/1700 wurden die Festplatten getauscht und Linux neu installiert. Endes des Monats habe ich die Firmware der RAID-Controller in beiden Servern upgedatet.

Anfang September habe ich mit dem P2/350 Kanalbündelung getestet. Beide A/900 habe ich neu installiert und als HA-Cluster eingerichtet. Auf dem C/1700 habe ich eine neue Version von "FirewallBuilder" installiert. Die Gateways wurden neu aufgesetzt und der C/1700 hat mit dem P4/3060 die Aufgaben getauscht. Ende des Monats habe ich im Dual-P3/550 und im Dual-P3/800 die FastEthernet-NICs durch GigabitEthernet-Adapter ersetzt. Den P4/3060 habe ich mit einer Dual-Port NIC ausgetstattet und Kanalbündelung eingerichtet.

Anfang Oktober habe ich mir ein Notebook zugelegt. Auf mehreren Linux-Rechnern habe ich auf "Syslog-ng" umgestellt. Am Ende des Monats wurde "SuSE® Linux 9.2" geliefert. Auf dem P4/2400 habe ich es installiert.

Da es mir die Installation auf dem Dual-P3/800 zerbröselte, musste ich Anfang November den Rechner neu aufsetzen. Ich habe die aktuelle "SuSE®" verwendet. Bei der Konfiguration der verschiedenen Dämonen stieß ich auf unerwartete Probleme, so dass ich den Rechner ein zweites Mal installieren musste. Bei einem SB51G-Barebone und dem A/1000 musste jeweils das Netzteil getauscht werden. Auf dem P2/400, dem A/1000, dem P4/3060 und dem P4/2800 habe ich das aktuelle "SuSE®"-Linux installiert. Dabei habe ich auf das Dateisystem "JFS" umgestellt. Beim P4/2800 häufen sich Hänger und Abstürze. Ende des Monats habe ich "OpenOffice 1.1.3" ausgerollt. Ausserdem gab es noch einen weiteren 17"-TFT-Monitor.

Auf dem P4/3060 habe ich Anfang Dezember eine neue Version des "FirewallBuilder" installiert. Meine "Windows™"-Rechnern habe ich mit einer neuen Version des Audio-Players "WinAmp®" und Datenbank-Tools für "MySQL®" versehen. Für das Notebook habe ich eine Audio-Interface-Box mit Firewire-Anschluss gekauft. Ende des Monats wurde auf allen Win-Rechnern ein Update des "JRE" installiert.

BottomTop2005

Im Januar habe ich den Dual-P3/800 fertig eingerichtet und den Dual-P3/550 neu installiert. Danach konnte ich den HA-Cluster wieder in Betrieb nehmen. Durch die Umstellung auf "SAMBA 3.0.8" funktioniert nun auch das Drucken unter "Windows™ XP" wieder. Mit dem P4/2800 habe ich einen Test mit "Debian Linux 3.1" gemacht. Der A/1200 wurde neu aufgesetzt. Ende des Monats gab es einen Farbtintenstrahldrucker und einen neuen Printserver. Ich habe alle Rechner so konfiguriert, dass sie jetzt direkt auf den Printserver drucken. Ausserdem bekamen alle Rechner, die bisher kein DVD-Laufwerk hatten, so ein Teil eingebaut.

Anfang Februar vergrößerte ich meinen Rechnerpark um einen A64/3200+. Der Gigabit-LAN-Anschluss auf dem Mainboard funktionierte unter Linux nicht. Deshalb habe ich eine "D-Link® DFE-530TX" eingebaut. Auf dem HA-Cluster habe ich das Synchronistaionsskript neu geschrieben. Ich habe den Umzug meiner Domäne beauftragt. Ausserdem gab es einen weiteren Printserver. Auf dem Dual-P3/550 und dem Dual-P3/800 wurde die Firmware der RAID-Controller auf den aktuellen Stand gebracht.

Im März experimentierte ich mit dem VoIP-Tool "Skype®". Bei mir funktionierte es aber meistens nicht. Im SB62G2 musste der Prozessor getauscht werden. Den C/1700 und den A/1200 habe ich auf "Windows™ XP" umgestellt. In einem P4/2400 wurde die Soundkarte ersetzt.

Anfang April konnte ich meinen Domänenumzug abschließen.
Ein Test mit einem USB-NAS verlief nicht befriedigend. Speicherkarten im Cardreader werden erkannt, externe USB-Festplatten nicht.
Auf dem C/1700 habe ich ein Update für "PhotoImpact®" installiert.
Auf dem P4/2400, dem A64/3200+ und dem P2/400 wurde "SuSE® 9.3" installiert. In den P4/2800 habe ich Videocapturekarte eingebaut. Mit einem A/900 habe ich die Linux-Distribution "Gentoo" getestet.

Im Mai habe ich eine externe 80 GB USB-Platte vom P4/3060 durch eine Disk mit 200 GB ersetzt. Auf dem A/1000, dem P4/3060 und beiden A/900 wurde "SuSE® 9.3" installiert. Den SB62G2 musste ich ein weiteres Mal zur Reparatur bringen. Diesmal wurde der Speicher getauscht.
Auf den "Windows™"-Rechnern habe ich "VLC" installiert. Allgemein habe ich einige Treiber- und Firmwareupdates durchgeführt. Auf den Linux-Kisten wurden einige Skripte überarbeitet.

Anfang Juni habe ich auf dem SB62G2 Linux installiert. Der A/1600+ musste, trotz mehrere Rettungsversuche, verschrottet werden.
Den P4/3060 musste ich neu installieren. Dabei konnte ich allerdings wieder einen funktionstüchtigen Trunk einrichten. Ausserdem wurde das defekte DVD-Laufwerk ersetzt.
Auf beiden A/900 wurden Online-Updates durchgeführt.
Auf dem P2/400 mehren sich Lesefehler auf der Festplatte.
Meine internen Webseiten habe ich überarbeitet.

Im Juli wurde meine Web-Präsenz etwas umgestaltet. Als Ersatz für den A/1600+ habe ich einen neuen Rechner gekauft.
Der P2/400 wurde umgebaut und zum Test mit "M0n0wall" in Betrieb genommen.
Der P4/2800 wurde neu aufgesetzt.
Auf dem A64/3200+ konnte ich durch Installation eines BIOS-Patches die GB-NIC zur Zusammenarbeit mit Linux überreden. Die "D-Link® DFE-530TX" wurde also wieder entfernt.
Die Logon-Skripte der "Windows™"-Rechner wurden überarbeitet.
Meinen Linux-Anrufbeantworter habe ich ausser Betrieb genommen und die beiden A/1700 neu installiert.
Die "Powerline"-Modem wurden durch die neuere Highspeed-Variante ersetzt.

Anfang August wurde auf den "Windows™"-Rechnern "Mozilla" durch "Firefox" ersetzt. Ausserdem habe ich auf diesen PC den Fontmanager "Typograf®" installiert.
Zugangsprobleme zum Internet hatte ich schon seit Ende Juli. Mitte des Monats verschlimmerte sich die Situation so, dass es untragbar wurde. Die Unterstützung durch die Hotline ging gegen Null (Das Problem liegt nicht bei uns. Wenden sie sich an die Telekom. >:-<). Durch einen Artikel bei Heise® konnte ich das Problem selbst lösen. Den DSL-Zugang habe ich sofort gekündigt und mir bei einem anderen Provider eine Flat bestellt.
Die Linux-Rechner bekamen nach Online-Updates neue Kernel. Ich habe diesmal mit "Icecream" übersetzt. Der Geschwindigkeitsgewinn ist aber eher gering.
Als neues Muldimediagerät kam ein "Xeatre® PVR 7200" dazu.
Ende des Monats bekam ich den neuen DSL-Router und die Zugangsdaten für die Flat. Nach einem halben Tag probieren habe ich doch wieder meinen alten Router verwendet.

Der September begann auch ruhig. Einige kleinere Updates, ein paar neue Tools. Am 13. wurde mein DSL-Zugang auf 6000 kBit/s umgestellt. Leider funktionierte der Zugang nicht. :-(
Auf dem P2/350 habe ich "Debian Sarge" installiert. Da auch nach über einer Woche der DSL-Zugang nicht bzw. nicht richtig funktionierte, habe ich mit diesem Rechner ein ISDN-Gateway eingerichtet.

Ohne DSL begann der Oktober. Telefonate und E-Mails mit der Hotline meines Providers änderten daran leider nichts. >:-<
Der Dual-P3/550 hat Probleme mit dem BIOS. Alle zwei bis drei Tage muss ich die Daten neu einstellen. :-(
Ich habe zwei über IP schaltbare Steckdosen gekauft. Die Weboberfläche funktioniert astrein, das Steuerskript leider nicht.
Auf dem A/1000 wurde "SuSE® Linux 10.0" installiert.
Damit ich wegen des Problems mit dem DSL-Zugang nicht ständig die Routen umstelle muss, habe ich einen Router mit DSL- und ISDN-Anschluss gekauft.
Ich habe mich mit der Einbindung von JavaScript in HTML befasst. Auch das CSS-Layout meiner internen Seiten wurde umgestaltet.
Auf dem P2/400 habe ich ebenfalls "SuSE® 10.0" installiert.
Mitte des Monats habe ich meinem Provider wegen des DSL-Zugangs eine Frist bis zum 31.10. gesetzt. Leider hat es nichts gebracht. :-(

Auch der November begann unerfreulich. DSL funktioniert noch immer nicht. Der Provider weigert sich aber, die Nichterfüllung des Vetrags anzuerkennen. Sie bestehen auf der Erfüllung des Vetrags bis August 2006. Deshalb kann ich nicht zu einem anderen Anbieter wechseln. >:-<
Zusätzlich ging der Netzschalter des neuen Routers kaputt. :-( Ich habe das Gerät zur Reparatur geschickt. Ins Internet geht es nun wieder über den P2/350.
Auf dem SN95G5 und dem SB62G2 kam auch die "SuSE® 10.0" zum Einsatz.
Zwei programmierbare Tastaturen erleichtern mir die Umgestaltung meines "Intraweb".

Anfang Dezember habe ich noch immer keinen funktionstüchtigen DSL-Zugang. >:-< Ich habe einen Anwalt eingeschaltet.
Ich habe zwei neue Server gekauft. Das Geld reichte aber nur für die Grundausstattung. RAID-Controller und Platten müssen warten.
Mitte des Monats gab es eine Laser-Maus für das Notebook.
Wenn schon mein Internetzugang nicht funktioniert, dann soll es wenigstens lokal "flutschen". Deshalb habe ich mir einen neuen Switch mit 48 10/100/1000-Ports gekauft. Da der Switch kein LACP unterstützt, musste ich das Kanalbündel des P4/3060 auf balance-xor umstellen.
Der SB62G2 wurde mit "SuSE® 9.3" neu installiert.
Die Umgestaltung meines "Intraweb" habe ich fortgesetzt.

BottomTop2006

Der Januar begann geruhsam. Ich habe weiter an der Umgestaltung meines "Intraweb" gearbeitet.
Mitte des Monats habe ich den SB61G2 neu installiert.
Das externe USB-Gehäuse eines DVD-Laufwerks musste ersetzt werden.
Als dann nach 18 Wochen der DSL-Zugang endlich auf DSL 3000 umgestellt wurde, habe ich mehrere Rechner neu installiert und online auf den aktuellen Stand gebracht. Bei meinen Gateway-Rechnern musste ich einige Konfigurationen und Skripte anpassen, bis alles wieder stabil lief.
Ich habe dann einige Tests mit den neuen Servern durchgeführt.
Ende des Monats fiel ein Video-to-VGA-Konverter aus. Als Ersatz habe ich einen neuen Monitor mit direktem Video-Eingang gekauft.

Anfang Februar habe ich auf den PC mit "Windows™" den NTP-Client "Tardis®" durch "Automachron" ersetzt.
Der Printserver wurde durch ein neues Gerät ersetzt.
Nach den Erfahrungen bei der Umstellung meines "Intraweb" habe ich nun auch meine Internet-Präsenz überarbeitet.
Mit den neuen Servern habe ich Tests mit "Heartbeat" und "DRBD" gemacht. Nach anfänglichen Problemen war das Ergebnis dann doch befriedigend.
Auf allen Rechnern wurden diverse Updates installiert. Beim P4/3060 funktionierte mit einem angepassten Kernel das Kanalbündel nicht mehr. Ich musste den Kernel neu Konfigurieren und übersetzen.
Ende des Monats bekam der T140 eine neue Grafikkarte.

Da der Farbtintenstrahldrucker über den Printserver nicht korrekt funktionierte, habe ich Anfang März einen USB-Umschalter und einen USB-Hub gekauft.
Auf dem P4/3060 wurde das Kanalbündel neu eingerichtet.
In der zweiten Monatshälfte habe ich einen G5350 mit einem S-ATA-RAID-Controller und vier 250 GB Platten bestückt. Die Platten sind als RAID10-Verbund eingerichtet. Ich habe den Rechner neu aufgesetzt und einige Tests durchgeführt.

Der April verlief ruhig. Anfang des Monats habe ich weitere Tests mit den neuen Servern durchgeführt. Für den zweiten G5350 habe ich einen S-ATA-RAID-Controller und vier 250 GB Platten bestellt. Die Platten wurden geliefert, der Controller leider nicht. :-(
In der zweiten Monatshälfte habe ich mehrere Skripte auf dem HA-Cluster überarbeitet.

Anfang Mai habe ich für die neuen Server jeweils weitere vier 250 GB Platten bestellt.
Der RAID-Controller war noch immer nicht lieferbar. Ich habe den Auftrag storniert und bei einem anderen Versender bestellt. Entgegen der Angaben im Online-Shop war das Teil aber auch hier mit einer Lieferfrist von über drei Wochen versehen.
Mit einem G5350 habe ich Tests mit Mailserverkonfigurationen gemacht.
Ende des Monats habe ich auf dem A/1000 und dem G5350 "SuSE® 10.1" installiert. Mit der neuen Paketverwaltung hatte ich einige Schwierigkeiten.

Anfang Juni wurde der Liefertermin für den RAID-Controller erneut verschoben. >:-<
Mit dem G5350 habe ich Tests mit "Samba" und "LDAP" durchgeführt.
Der SN95G5 wurde ebenfalls mit "SuSE® 10.1" neu aufgesetzt.
Mitte des Monats bekam ich die Hot-Swap-Cages für die neuen Server.
Auf dem P4/3060 habe ich die Konfiguration des "udev"-Dämons für die zwei externen Fesplatten angepasst.
Beim SS51G musste das DVD-Laufwerk getauscht werden.
Ende des Monats bekam ich endlich (von einem dritten Online-Shop) einen RAID-Controller für den zweiten G5350. Ich habe den Controller eingebaut, das RAID10 eingerichtet und "SuSE® 10.1" installiert. Mit beiden G5350 habe ich weitere Tests mit "DRBD" durchgeführt.

Der Juli begann heiss und schwül. Daher habe ich in der ersten Monatshälfte wenig mit meinen Rechnern gemacht.
Mitte des Monats wurde ein weiterer RAID-Controller geliefert. Ich habe ihn ihn einen G5350 eingebaut und ein weiteres RAID10 eingerichtet.
Der SN95G5 wurde neu aufgesetzt.
Ende des Monats bekam ich den lange erwarteten RAID-Controller. Ich habe ihn in den zweiten G5350 eingebaut.
Die Festplatte eines A/1700 starb den Hitzetod. :-( Mit einer neuen Festplatte habe ich "SuSE® 10.1" installiert. Es gab aber unerwartete Probleme mit dem DCF77-Empfänger.

Anfang August habe ich den SN95G5 mit "Debian Sarge" neu aufgesetzt. Ich hatte aber einige Schwierigkeiten so dass ich mich zu einer Neuinstallation mit "SuSE® 9.3" entschloss.
Auch der A/1000 wurde mit "SuSE® 9.3" neu installiert.
Der zweite A/1700 bekam eine neue Festplatte. Anschließend wurden beide A/1700 mit "SuSE® 9.3" neu installiert.
Mitte des Monats blieb der SB61G2 mehrfach hängen. :-( Ein Test brachte Speicherfehler als Ergebnis. Mit neuen Speicherriegeln wurde es aber eher schlechter als besser.
Das Kanalbündel des P4/3060 wurde wieder auf balance-xor umgestellt.
Auf einem G5350 habe ich mit der Konfiguration des Mailservers experimentiert.
Als ich dann den vierten RAID-Controller bekam, habe ich ihn sofort in den anderen G5350 eingebaut. Beide G5350 wurden mit "SuSE® 9.3" neu installiert. Ich habe den neuen Cluster eingerichtet und die Anwendungen umgezogen. Ende des Monats konnte ich mit beiden G5350 in Betrieb gehen. :-)
Der DSL-Vetrag ist Ausgelaufen. Da ein direkter Wechsel zu meinem neuen Provider nicht möglich war, musste ich bis zum Ablauf des alten Vertrags warten, um den neuen Anschluss zu beauftragen. Der DSL-Check meinte, DSL16000 wäre verfügbar. Nach zwei Tagen erhielt ich dann eine Mail mit der Info, dass DSL16000 an meinen Anschluss nicht möglich sei. :-( Also neuer Auftrag für DSL6000. Ich bin gespannt, ob es diesmal funktioniert.

Mit einem neuen Rechner als Ersatz für den defekten SB61G2 begann der September. Ich habe das Teil neu installiert und auch ein BIOS-Update durchgeführt.
Mitte des Monats wurde der DSL-Zugang geschaltet. Nach Einrichtung des Routers funktioniert dieser Zugang nun tatsächlich mit 6029 kBit/s Downstream und 580 kBit/s Upstream. :-)
Mit funktionsfähigem Internetzugang habe ich sämtliche Rechner upgedatet.
Für den T140 habe ich eine Installations-CD zusammengestellt und den Rechner neu installiert.
Da die Installation mit der Installations-CD so gut funktionierte, habe ich für den E500 eine Installations-DVD gebastelt und auch diesen PC neu aufgesetzt.
Ende des Monats wurde in den SN95G5 ein 3½"-Floppy-Laufwerk eingebaut.

Anfang Oktober habe ich beim Dual-P3/550 und beim Dual-P3/800 die Dual-Port Gigabit-NICs gegen Quad-Port FastEthernet-NICs getauscht. Mit beiden Rechnern habe ich Tests mit Kanalbündelung gemacht.
Die Gigabit-NICs wurden in den neuen Server-Cluster eingebaut. Auch hier habe ich je zwei GB-Anschlüsse gebündelt. Ausserdem wurde ein Update für die Firmware der RAID-Controller installiert.
Der SS51G wurde neu aufgesetzt.
Mitte des Monats wurde ein KVM-Umschalter und die daran angeschlossene Tastatur getauscht.
Ich habe zwei Kleinst-USVen getestet. Leider ist der Strombedarf der neuen G5350-Server für diese Geräte zu groß. :-(
Auf allen Rechnern wurde diverse Updates installiert.

Anfang November gab es mit einer "ReelBox® RSX" ein neues Multimediagerät. Ich habe einige Zeit mit dem Austesten der Box verbracht. ;-)
Mitte des Monats wurden die KVM-Umschalter durch neue Geräte mit USB-Anschlüssen ersetzt.
Das Grafik-Tablett mit seriellem Anschluss musste einem USB-Tablett weichen. Mit "Canvas®" habe ich auch ein neues Grafikprogramm im Einsatz.
In den SS51G habe ich eine Interface-Karte für USB 2.0 eingebaut.
Und auch diesen Monat wurden auf allen Rechnern Updates installiert.
Ende des Monats wurden die Tastaturen und Mäuse an den KVM-Umschaltern getauscht.

Im Dezember habe ich eine neue Herausforderung gefunden: "Asterisk"! Ich habe eine "Horstbox®" gekauft. Dieses Gerät enthält unter anderem eine Telefonanlage auf Basis von "Asterisk". Ich habe einige Tests mit Softphones und einem VoIP-Telefon durchgeführt. Die PBX ist wirklich toll, der Rest konnte mich allerdings nicht überzeugen.
Nach einem Update der Firmware der RAID-Controller meines Server-Clusters musste ich einen G5350 neu aufsetzen.
Mitte des Monats habe ich den P2/400 ausgeschlachtet. Mit dem Gehäuse, Laufwerken, Erweiterungskarten und einem Tuning-Kit habe ich einen neuen Rechner zusammengeschraubt. Mit diesem PC wollte ich eine Soft-PBX einrichten. Dabei stieß ich leider auf einige Schwierigkeiten, da das Mainboard für "SuSE® 9.3" einfach zu neu ist. :-(
Ende des Monats kam die "openSUSE 10.2". Auf dem PD/2660 und dem SN95G5 habe ich es Installiert.

BottomTop2007

Anfang Januar kämpfte ich weiter mit "Asterisk". Ich habe auf PD/2660 Versuche mit "Asterisk@Home" und "Trixbox" gemacht. Beide Distributionen funktionierten mit diesem PC leider nicht.
Der A/1000 und der Dual-P3/550 wurden mit "openSUSE 10.2" neu installiert.
Mit dem Dual-P3/550 habe ich dann einige Versuche mit "Asterisk" gemacht. Aber auch hier funktionierte es nicht zufriedenstellend.
Ich habe mir ein Notebook gekauft. Ich möchte das Teil als tragbaren Netzwerk-Analyser einsetzen und habe deshalb Linux installiert. Bis es zufriedenstellend funktionierte, war ich über eine Woche beschäftigt.
Auf dem P4/3060 und dem SB62G2 wurde "openSUSE 10.2" installiert.
Der PD/2660 wurde als Arbeitsplatz mit "openSUSE 10.2" neu aufgesetzt.
Für die nächsten Tests verwendete ich den P4/2400. Mit "Asterisk@Home" und "Trixbox" konnte ich funktionsfähige VoIP-TK-Anlagen einrichten. Da ich aber eine Anbindung an ISDN brauche, habe ich den Rechner umgebaut und mit "openSUSE 10.2" neu installiert. Nach der Installation von "Asterisk" funktionierte aber nur der VoIP-Teil der Anlage. :-(
Der Dual-P3/550 wurde Ende des Monats umgebaut und nocheinmal neu installiert.
Beide SB51-Barebones habe ich abgebaut.

Auch im Februar habe ich weiter mit "Asterisk" experimentiert.
Auf dem PD/2660 habe ich ein BIOS-Update installiert und in den P4/2400 wurde ein neues Netzteil eingebaut.
Ende des Monats musste ich den P4/3060 wegen einer beschädigten Partition neu installieren.
Als Ersatz für mein Gateway-Cluster habe ich eine kleine Firewall-Appliance angeschafft.

Der P4/3060 bekam Anfang März wegen anhaltender Probleme eine neue Festplatte. Danach war eine Neuinstallation fällig.
Der PD/2660 bekam ein weiteres BIOS-Update und auf den meisten Rechnern habe ich in der ersten Monatshälfte Updates durchgeführt.
In der zweiten Monatshälfte gab es ein BIOS-Update für das M662-055-Notebook. Danach habe ich wieder "Windows™ XP" installiert. Als Netzwerk-Tester habe ich dann auf dem TM292-Notebook "openSUSE 10.2" installiert. Es gab keine Probleme.
Der P2/350 und der Celeron/466 wurden ausgeschlachtet. Mit den Gehäusen, Erweiterungskarten und Laufwerken möchte ich zwei neue Rechner basteln. Die Aufrüst-Kits habe ich schon besorgt. Es fehlen noch die Netzteile und neue Festplatten.
Im Laufe des Monats häuften sich Probleme mit den RAID-Controllern des Server-Clusters. Mehrfach musste ich die Laufwerke neu scannen und einen Rebuild einleiten. Datenverluste hatte ich zum Glück bisher nicht.
Ende des Monats habe ich einen Etiketten-Drucker gekauft.

Der April begann mit Warten auf die Teile für die neuen Rechner.
Beim A/1000 wurde die Recording-Karte gegen eine "TerraTec® DMX 6fire 14/96" ersetzt.
Der Dual-P3/550 wurde mit "openSUSE 10.2" neu installiert.
Mitte des Monats kam endlich ein Teil der bestellten Komponenten. Ich habe aus den Überresten des Celeron/466 einen neuen Rechner zusammengebaut.
In den PD/2660 habe ich eine neue Grafikkarte eingebaut. Anschließend wurde Linux neu installiert.
Aus dem A/1200 habe ich die Recording-Karte ausgebaut. Diese wurde mit dem Gehäuse von P2/350 für den zweiten neuen PC verwendet. Auf diesem Rechner wurde "Windows™ XP Home" installiert.
Ende des Monats wurde ein A/1700 mit "openSUSE 10.2" neu aufgesetzt. Ein Test mit "Asterisk" auf diesem PC verlief unbefriedigend.

Anfang Mai wurde der zweite SS40G ebenfalls neu installiert. Damit ist mein Zeitserver-Paar auf dem aktuellen Stand.
Dann gab es eine unangenehme Überraschung: Das TM292-Notebook gab seinen Geist auf. :-(
Mit zwei Switches habe ich mein Netzwerk erweitert bzw. umgebaut. Diese Geräte unterstützen Kanalbündelung nach IEEE 802.3ad (LACP). Ein 8-Port-Gerät ersetzte ein Gerät mit der gleichen Portanzahl. Der zweite Switch wurde zusätzlich installiert. Ich konnte damit die Switches mit je 2× Gigabit koppeln und auf einem G5350 das Kanlbündel auf LACP umstellen.
Kurzfristig habe ich ein neues Notebook als Ersatz für das defekte TM292-Notebook beschafft. Auf dem Gerät habe ich "openSUSE 10.2" installiert.
Der PD/2660 wurde nocheinmal neu aufgesetzt.
Da meine Versuche, eine Telefonanlage mit "Asterisk" selbst zu stricken, nicht den gewünschten Erfolg hatten, habe ich Mitte des Monats eine fertige Anlage gekauft.
Auf dem Dual-P3/550 habe ich den IMAP-Server "Dovecot" getestet.
Bei einem G5350 wurden beide 4-Kanal-RAID-Controller durch einen 8-Kanal-Controller ersetzt. Bei der Neuinstallation mit "openSUSE 10.2" gab es einige Probleme und ich musste die Installation mehrfach wiederholen. Mit "SuSE Linux 9.3" werden die Platten am RAID-Controller nicht richtig erkannt. :-(
Der Dual-P3/800 hat den Geist aufgegeben. :-(
Beim Dual-P3/550 habe ich den RAID-Controller durch ein anderes Modell ersetzt. Danach musste ich den Rechner neu installieren.
Mit den RAID-Controllern aus dem Dual-P3/550 und dem Dual-P3/800 habe ich den 8-Kanal-RAID-Controller im G5350 ersetzt. Mit "openSUSE 10.2" lief der Server wieder nicht stabil. Mit "SuSE Linux 9.3" funktioniert er nun aber einwandfrei und ich konnte den Cluster wieder in Betrieb nehmen. :-)
Das Kanalbündel für die Synchronisation meines HA-Clusters habe ich auf drei GB-Links erweitert.
Ende des Monats wurde ich "sekundäres" Opfer einer Spam-Welle. Es dauerte zwei Tage. >:-<
Die Festplatte im PD/2660 ist gestorben. Ich habe eine S-ATA-Platte aus dem Dual-P3/800 eingebaut. Der Onboard-Controller erkennt aber die Platte nicht. :-(

In den PD/2660 habe ich im Juni eine alte 40 GB Festplatte eingebaut. Danach wurde der Rechner mit "openSUSE 10.2" neu installiert. Aber auch diese Platte meldete schon nach wenigen Tagen massive Lesefehler. Deshalb habe ich eine neue 160 GB ATA-Festplatte besorgt und eingebaut. Die Installation konnte ich auch wiederholen.
Der zweite PD/2660 und der C2D/1860 bekamen ein BIOS-Update.
Der P4/3060 blieb mehrfach hängen. Ich habe den Rechner neu aufgesetzt.
Mitte des Monats stellte ein SS40G den Betrieb ein. Das Netzteil war defekt und musste ersetzt werden.
Dann schlug der "Plattentod" ein weiteres Mal zu. Die externe Festplatte eines G5350 war das Opfer. An beiden G5350 habe ich die Platten in den externen Laufwerken durch neue 250 GB Festplatten ersetzt.
Ende des Monats häuften sich die Probleme mit der "ReelBox®" :-(. Das Gerät stürzte während der Aufzeichnung ab oder das Bild wurde durch Streifenmuster bis zur Unkenntlichkeit entstellt.

In der ersten Julihälfte war ich beruflich so eingespannt, dass ich für mein privates "Rechenzentrum" keine Zeit hatte.
Mitte des Monats musste nach einem Online-Update ein A/1700 neu installiert werden. Beim SB62G2 und dem PD/2660 verliefen die Updates ohne Probleme.
An einem KVM-Umschalter war ein Kabel defekt und wurde ersetzt.
Einer meiner Switches verlor die Kofiguration. :-( Das Wiederherstellen der VLAN-Konfiguration dauerte Stunden.
Ende des Monats ist der Dual-P3/550 gestorben.
Bei den Plattenausfällen letzten Monat wurde einige MP3-Dateien beschädigt. Ich habe damit begonnen, meine CDs neu zu rippen.

Da die Sicherungen auf den P4/3060 in den letzten Wochen häufig abbrachen, habe ich Anfang August einen NAS-Server gekauft. Das Gerät wurde mit fünf Platten des alten Server-Clusters bestückt. Die Sicherung meines Clusters erfolgt nun auf den NAS-Server.
Ich habe wieder mit der VoIP-TK-Anlage experimentiert und ein weiteres Telefon angeschafft.
Nachdem ich die Installationsquellen der letzten fünf SuSE®-Versionen auf dem NAS-Server abgelegt hatte, habe ich den SN95G5 über LAN neu installiert. Dabei habe ich diesmal die Grafikkartentreiber von ATI® installiert. Es hat problemlos funktioniert. :-)
Nach diesem Erfolgserlebnis wurden auch der SB62G2, der PD/2660, der C2D/1860 und das M662-067 neu installiert.
Mitte des Monats musste der E500 zur Reparatur. Das DVD-Laufwerk wurde als Fehlerursache ermittelt und ausgetauscht.
Der DSL-Anschluss machte wieder Schwierigkeiten. :-( Nach zwei Tagen Ausfall und der Überprüfung durch einen Techniker der T-Com® steht nun fest, dass die Leitung nicht besonders gut ist. Es reicht nur knapp für DSL6000. Wenn es durch parallel geführte Verbindungen zu Störungen kommt, bleibt mir vermutlich nur die Drosselung auf 3000 kBit/s. :-(
Nach Ausfall einer Platte am G5350 habe ich bei einem Reparaturversuch die Installation auf dem Server so beschädigt, dass ich ihn neu aufsetzen musste. Da auch nach der Neuinstallation mehrfach Ausfälle einer Platte gemeldet wurden, habe ich Ende des Monats vier Platten ausgetauscht und den Server ein weiteres Mal installiert.

Anfang September habe ich weiter mit dem G5350 experimentiert.
Da auch mit Unterstützung der Hotline die Probleme mit der "Reelbox®" nicht befriedigend gelöst werden konnten, habe ich mir einen "Elanvision® EV-8000S" als Ersatz besorgt. Leider war dieses Gerät schon bei Lieferung defekt. :-( Ich habe es zur Repararur geschickt.
Mitte des Monats habe ich einen weiteren Switch gekauft. Es ist das Nachfolgemodell des im Mai angeschafften 24-Port-Gerätes, allerdings ohne Lüfter. ;-) Dadurch konnte ich den lärmenden 48-Port-Switch abbauen. Der NAS-Server wurde nun mit 2× Gigabit angeschlossen.
Die Powerline-Modem wurden durch Geräte der neuen 200 MBit/s-Klasse ersetzt.
Ende des Monats habe ich einen zweiten NAS-Server gekauft. Ich habe ihn als gemeinsames Laufwerk für meinen Cluster eingerichtet. Leider zeigte sich, dass ich die Zugriffsrechte auf dem NAS nicht mit den Servern abgleichen kann. :-( Das führte zu eigenartigen Phänomenen bei Zugriff von den Clients auf Dateien, die auf dem NAS abgelegt waren. Deshalb wird nun ein NAS-Server ausschließlich für die Sicherung des Clusters verwendet. Der zweite NAS-Server dient als Speicher für meine MP3-Dateien.

Den Oktober habe ich mit entrümpeln begonnen. Der Dual-P3/550 und der Dual-P3/800 wurden ausgeschlachtet und verschrottet.
Ich habe weitere Tests mit dem G5350 durchgeführt. Bisher konnte ich keine Kombination aus RAID-Controller, Platten und Distribution finden, mit der der Server fehlerfrei läuft. :-(
Mitte des Monats kam der SAT-Receiver aus der Reparatur. Nun funktioniert er astrein. Die Schnittfunktion ist allerdings bescheiden. Auch Serientermine und überlappende Aufnahmen sind bei der "Reelbox®" deutlich besser gelöst.
Auf einem P4/2400 habe ich "openSUSE 10.3" neu installiert. Das Gerät lief aber nicht stabil. Ich habe diese Distribution auch auf dem P4/3060 und einem weiteren SB51 getestet. Alle drei PCs hatten aber massive Probleme mit Prozessor, Speicher oder Festplatte. Deshalb habe ich diese Rechner verschrottet.
Auf einem weiteren P4/2400 funktionierte die Installation von "openSUSE 10.3". Ich habe mit dem Rechner einige Tests durchgeführt.
Beim C2D/1860 musste eine defekte Festplatte ersetzt werden. Danach wurde auch hier "openSUSE 10.3" installiert.

Anfang November habe ich einen weiteren RAID-Controller mit dem G5350 getestet. Auch mit diesem Controller funktionierte der Datenabgleich der beiden Server nicht. :-(
Auf einem P4/2400 habe ich die "Slackware 12.0" installiert.
Auf dem M662-067 wurde "openSUSE 10.3" installiert.
Mitte des Monats habe ich weitere Tests mit dem G5350 durchgeführt. Schließlich hatte ich eine lauffähige Konfiguration gefunden. Ich habe den Server noch einmal neu aufgesetzt und dabei gleich einige Anpassungen am IMAP-Server vorgenommen.
Ende des Monats wurde der zweite G5350 umgebaut und neu installiert. Leider traten nach dem Umbau nun auf beiden Servern Probleme meim Datenabgleich auf. :-( Ich habe den RAID-Controller im G5350 getauscht und den Rechner neu installiert. Nach mehreren langen Abenden hatte ich endlich eine Kombination gefunden, bei der beide Server stabil laufen und auch der Datenabgleich funktioniert.
Beim PD/2660 wurde das Netzteil durch einen Kurzschluss zerstört.

Der PD/2660 bekam Anfang Dezember ein neues Netzteil.
Maus, Tastatur und KVM-Umschalter der beiden SS40G wurden durch neue Geräte ersetzt.
Ich habe weiter an der Konfiguration meines Server-Clusters gefeilt.
Der C2D/1860 hatte wieder Probleme beim Festplattenzugriff. Deshalb habe ich eine andere Platte eingebaut und "openSUSE 10.3" neu installiert. Auch damit lief die Kiste nicht stabil. Ich habe zum Test einen SATA-RAID-Controller eingebaut.
Der G5350 bekam einen neuen RAID-Controller und wurde neu eingerichtet.
Mitte des Monats fand ich die Ursache der Probleme des C2D/1860 in defekten Speichermodulen. Ich habe die Speichermodule ersetzt und einen SATA-Controller eingebaut. Danach wurde der Rechner neu installiert.
Der P4/2400, der SB62G2, der SN95G5 und der PD/2660 wurden mit "openSUSE 10.3" neu installiert.

BottomTop2008

Im Januar hat sich gesundheitsbedingt nicht viel getan. Ich habe einige Programme aktualisiert.
Ende des Monats gab es für die Rechner mit Linux ein Kernel-Update.

Anfang Februar wurde durch einen Stromausfall die Installation auf einem G5350 beschädigt. Da einige Dienste auf dem Server nichtmehr korrekt funktionierten, wurde der Rechner neu aufgesetzt.
Es gab auch einen neuen PC. Auf dem Teil war original mit "Windows™ XP Pro" installiert. Ich habe den Rechner nach einem kurzen Test platt gemacht und "Windows™ XP Home" installiert.
Ab Mitte des Monats habe ich mit Bluetooth-Donglen experimentiert. Die Software für mein Handy ist sehr wählerisch und arbeitet leider nicht mit jedem Bluetooth-Adapter zusammen. :-(
Für "Windows™ XP " und Linux gab es einige Updates.
Auf meinen beiden NAS-Servern habe ich eine neue Firmware installiert.
Ende des Monats gab es gehäuft Funktionsstörungen am LAN-Anschluss des M662-067. Deshalb habe ich das Notebook mit einer Cardbus-NIC ausgestattet.

Auf dem SS51G wurde Anfang März "openSUSE 10.3" installiert.
Meine Tests mit einem Bluetooth-Dongle von Asus® waren erfolgreich.
Nach mehreren Abstürzen musste der G5350 neu installiert werden.
Mitte des Monats habe ich begonnen, mit "ProjectX" Werbepausen aus den Aufzeichnungen meiner SAT-Receiver zu entfernen. Das Tool ist klasse. :-)
Auf dem SN95G5 gab es Probleme mit dem Update und einige Anwendungen arbeiteten nichtmehr korrekt. Deshalb habe ich "openSUSE 10.3" neu installiert.
Der PD/2660 meldete vermehrt Probleme mit dem ATA-Controller. Ich habe einen SATA-Controller eingebaut und die Platte getauscht. Leider läuft der Rechner auch mit diesen Komponenten nicht sauber. :-(
Ende des Monats habe ich mal wieder an den Synchronisations-Skripten meines HA-Clusters gearbeitet.

Einen Allnet® ALL4100 "Power Switch" habe ich Anfang April gekauft. Bei dem "Power Switch" handelt es sich um einen fernsteuerbaren Stromverteiler. Über eine Skriptsprache, die stark an BASIC erinnert, kann das Gerät auch automatisierte Schaltvorgänge ausführen. Ich nutze überwiegend den Zugriff per Browser.
Ausserdem gab es einen weiteren Switch. Mit dem Gerät konnte ich nun VLAN-Trunks über Powerline realisieren.
Mitte des Monats habe ich auf beiden G5350 die Firmware der RAID-Controller upgedatet.
Das Online-Update auf den beiden Servern funktionierte nicht mehr. Ausserdem gab es häufig Abstürze. Deshalb habe ich Ende des Monats den Cluster aufgelöst.

In den Mai startete ich mit der Neuinstallation eines G5350.
Auf dem E500 und dem C2D6750 habe zum Test den Service Pack 3 für "Windows™ XP" installiert. Beide Rechner ließen sich danach nicht mehr starten. :-( Mit einiger Mühe konnte ich den Service Pack wieder entfernen.
Beide Notebooks erhielten eine BIOS-Update.
Nach einer Woche Testbetrieb habe ich den zweiten G5350 ebenfalls neu installiert. Durch einen Plattenausfall im RAID dauerte die Aktion länger als geplant.
Mitte Mai gab es einen weiteren 8-Port Switch und zwei Remote-Schaltsteckdosen. Mit den Schaltsteckdosen überwachen sich die beiden Cluster-Knoten nun gegenseitig und starten im Fehlerfall den gestörten Server automatisch.
Es gab für die Rechner mit "Windows™ XP" wieder einige Updates. Als Ersatz für meine Zeitserver habe ich in der zweiten Monatshälfte Rechner 45 und 46 gekauft. Es handelt sich um energiesparende, leise Rechner mit "VIA®-Eden"-Prozessoren. Die PCs wurden mit "Windows™ XP Home" geliefert. Ich habe "openSUSE 10.3" installiert. Auf beiden Systemen wurde das BIOS auf den aktuellen Stand gebracht. Zum Monatsende konnte ich den Zeitserver auf den neuen Rechnern in Betrieb nehmen.
Auf beiden SS40G habe ich einen Test-Cluster eingerichtet und die Skripte für den Abgleich der Cluster-Knoten überarbeitet.

Der Juni verlief recht ruhig. Anfang des Monats habe ich das Skript zur Ansteuerung der Remote-Schaltsteckdosen überarbeitet.
Auch das "Spiegelskript" für meine Cluster wurde überarbeitet.
Mitte des Monats habe ich auch meine Zeitserver mit Remote-Schaltsteckdosen versehen. Das Überwachungsskript habe ich vom Server-Cluster übernommen.
Zur Fußball-EM wurde der Fernsehmonitor durch ein größeres Gerät ersetzt.
Auf dem A/1700 habe ich zum Test "openSUSE 11.0" installiert. Ich war ziemlich enttäuscht. Einige Programme, die ich für den Betrieb meines Clusters benötige, sind nicht mehr enthalten. Auch einige bervorzugte Anwendungen fehlen. Vereinfachte Installation und schöne Oberfläche sind leider nicht alles. :-(
Auf dem A/1700 und dem P4/2400 habe ich mehrere Test mit "Ubuntu 8.04 LTS Hardy Heron" durchgeführt. Die Philosophie, ohne root-User zu arbeiten, ist für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Der Eindruck war aber nicht schlecht.

Im Juli hatte ich berufsbedingt wenig Zeit für meine private EDV.
Ende des Monats habe ich auf den zentralen Switches Jumbo Frames aktiviert. Auf den NAS-Boxen und dem Server-Cluster habe ich die Netzwerkkarten entsprechen eingestellt.

Mit der Installation von "openSUSE 11.0" auf dem P4/2400 startete ich in den August. Bei der Installation gab es keine Probleme. Nachdem ich die Community Repositories eingerichtet hatte, fand ich diesmal auch die meisten Anwendungen, die ich beim letzten Mal vermisste.
Der C2D/1860 mit einem Kurzschluss auf dem Mainboard gestorben. :-(
Nach der nun possitiven Erfahrung mit "openSUSE 11.0" habe ich es auch auf dem SS51G, SN95G5, SB62G2 und dem M662-067 installiert.
Mitte des Monats gab es einen neuen PC. Ich habe auf dem Gerät ebenfalls "openSUSE 11.0" installiert. Dabei stieß ich auf Probleme mit der Onboard-NIC. Linux erkennt den Typ, hat aber keinen passenden Treiber. Deshalb habe ich eine Netzwerkkarte eingebaut.
Ausserdem gab es eine weitere NAS-Box. Dieses Gerät erlaubt auch Konsolenzugriff per SSH. Ich setze es für die Sicherung meines Server-Clusters ein. Das ehemalige Sicherungs-NAS habe ich als Software-Depot für meine Linux-Rechner eingerichtet.
In der zweiten Monatshäfte habe ich auch auf beiden C7/1200 "openSUSE 11.0" installiert.
Ich habe einen weiteren Allnet® ALL4100 "Power Switch" gekauft. Ich habe ein Skript geschrieben, mit dem ich nun einige Geräte in festgelegter Reihenfolge ein- oder ausschalten kann.
Ende des Monats wurde auf den RAID-Controllern beider G5350 eine neue Firmware installiert.

Anfang September habe ich mich mit dem Tool "cfengine" befasst.
Auf beiden SS40G wurde "openSUSE 11.0" installiert. Ich habe zum Testen einen HA-Cluster eingerichtet. Hier habe ich die Skripte für die Cluster überprüft und angepasst.
Für den E2180 gab es eine Gigabit-Netzwerkkarte. Meine erste NIC für PCI-Express. Bei der Einrichtung gab es keine Probleme.
Mit drei weiteren ALL4100 habe ich das "Strommanagement" meines Rechnerparks komplett auf Fernsteuerung umgestellt.
Auf den HP®-Switchen habe ich neue Firmware installiert.
Ende des Monats war ich beruflich stark eingespannt und hatte wenig Zeit für mein "Rechenzentrum".

Auch der Oktober begann stressig. Bis Mitte des Monats habe ich nur die Umstellung der beiden G5350 auf "openSUSE 11.0" hinter mich gebracht.
Nach einem Update der Firmware meiner KVM-Umschalter funktionierten die PS/2-Anschlüsse nicht mehr. :-( Ich habe die Kabel getauscht und die entsprechenden Rechner über USB angeschlossen.
Gegen Ende des Monats ging es mir gesundheitlich nicht besonders. Ich habe deshalb nur kleinere Anpassungen an meinen Intranet-Seiten vorgenommen.

Den ganzen November war ich krank und dadurch nur bedingt handlungsfähig.
Über mehrere Tage verteilt habe ich auf dem T140 "openSUSE 11.0" installiert.
Mitte des Monats gab es einen neuen Rechner. Ich habe die Grafikkarte des Geräts getauscht und zusätzlich ein 3½" Diskettenlaufwerk eingebaut.
Auch der E2180 bekam ein Diskettenlaufwerk.
Ende des Monats habe ich mit den Einstellungen meiner TK-Anlage experimentiert und ein neues Telefon getestet.

Noch immer krank musste ich mir Anfang Dezember etwas gutes tun und habe mir einen neuen Rechner bestellt. Auf dem Gerät wurde "openSUSE 11.0" installiert.
Zu Weihnachten gab es ein Netbook. Auf dem Gerät ist "Windows™ XP Home" installiert. Ich habe es an meine Bedürfnisse angepasst.
Auf dem P4/2400, dem T140 und dem E2180 wurde Ende des Monats "openSUSE 11.1" installiert.

BottomTop2009

Auf dem SN95G5 und dem SB62G2 habe ich Anfang Januar "openSUSE 11.1" installiert.
Mitte des Monats habe ich die Grafikkarte des E2180 getauscht.
Auch auf dem SS51G wurde "openSUSE 11.1" installiert.
Ende des Monats habe ich auch auf dem Atom/330 die neue "openSUSE 11.1" installiert.

Anfang Februar habe ich auf dem M662-067 "openSUSE 11.1" installiert.
Die Powerline-Modem wurden durch neue Gräte mit integrierter Steckdose ersetzt.
In den C2DE8400 habe ich eine Soundkarte eingebaut.

Der März begann ruhig. Mitte des Monats habe ich auf beiden Eden-C7 "openSUSE 11.1" installiert.
Die Sounkarte im C2DE8400 wurde ausgetauscht.
Ein Eden-C7 stürzte mehrfach ab. Bei einem Speichertest wurde massenhaft Fehler gemeldet. Auch nach dem Austausch des Speicherriegels lief das Gerät nicht stabil.

In der ersten Hälte des April habe ich mich mit Filterregeln für Procmail befasst.
Einige Zeit habe ich in ein Skript gesteckt, mit dem ich die Tags meiner Digitalfotografien einheitlich setzen kann.
Mitte des Monats habe ich auf beiden G5350 "openSUSE 11.1" installiert.
Am Monatsende habe ich auf meiner "Dreambox®" eine neue Firmware installiert.

Zwei neue Rechner gab es Anfang Mai. Nachdem der Eden-C7 nicht mehr stabil lief brauchte ich Ersatz für meine Zeitserver. Beide PCs bekamen Dual-Port-NICs. Die Grafikkarten wurden entfernt. Als Betriebssystem habe ich "openSUSE 11.1" installiert. Mit den DCF77-Empfängern hatte ich Schwierigkeiten. Mit USB-to-Serial-Adaptern funktionierte es nicht. Auch mit zusätzlich eingebauten I/O-Controllern mit seriellen Schnittstellen bekam ich kein sauberes Zeitsignal.
Mitte des Monats wurde mein Rechnerpark um eine neues Netbook erweitert.
Ende des Monats konnte ich mit USB-Empfängern meine neuen Zeitserver endlich in Betrieb nehmen. Der zweite Eden-C7 wird nun als Administrationsrechner eingersetzt.
Der Atom/330 wurde mit "Windows™ Home Server 2003" neu aufgesetzt.

Anfang Juni habe ich ein WLAN-Segment eingerichtet. Ich habe einen Access Point gekauft und an die Firewall angeschlossen.
In den Atom/330 wurde eine 750 GB-Festplatte eingebaut. Das BIOS wurde auf den aktuellen Stand gebracht. Danach war eine Neuinstallation von "Windows™ Home Server 2003" fällig.
Mit einem "ALL4000"-Messsystem erweiterte ich meinen Gerätepark. Ich habe ein Skript geschrieben, mit dem ich die Temperaturwerte von zwei Sensoren aus dem "ALL4000" auslesen und anhand dieser Werte Lüfter an den Fernschalteinheiten ein- oder ausschalten kann.
In der zweiten Monatshälfte habe ich meine Zeit überwiegend meinen Naturaufnahmen gewidmet. Ich habe mein Skript überarbeitet und bei den Digitalfotos die Tags neu gesetzt.

Der Juli begann mit einer unangenehmen Überraschung. Wir wurden Opfer eines Gewitters mit Starkregen und hatten knapp 80 cm Wasser im Keller. :-( Bis Mitte des Monats waren Aufräumarbeiten angesagt.
Ich habe mir einen neuen 22"-Monitor gegönnt.
Von meinem Internet-Provider wurde ich informiert, dass mein Tarif zum 31.07. ausläuft. :-| Ich habe einen neuen Vertrag abgeschlossen, bei dem DSL-Anschluss und Internet-Zugang aus einer Hand stammen.
Meine "Asterisk"-TK-Anlage habe ich durch eine neue Anlage ersetzt. Für meine "Access VoIP" gab es schon seit einiger Zeit keine Updates mehr. Die Homepage des Herstellers scheint auch seit einiger Zeit nicht mehr gepflegt zu werden. Mit der Einrichtung der Anlage und der Telefone habe ich einige Zeit verbracht.
Auf dem NC10 habe ich "Stellarium" installiert.
Als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk habe ich mir Ende des Monats einen neuen PC gegönnt. Ich habe ein aktuelles BIOS installiert. Da mir die Einteilung der Festplatte nicht gefiel, habe ich den C2D8500 neu aufgesetzt. Obwohl das Gerät als Gamer-PC verkauft wurde, ist der Rechner angenehm leise und produziert erstaunlich wenig Abwärme.
Die Umstellung meines Internet-Zugangs wurde um eine Woche verschoben. Da der alte Anschluss noch funktionierte, war mir das egal.

Mit Anpassungen für den C2D8500 begann der August. Um die Netzwerkanmeldung zu vereinfachen, habe ich das Logon-Skript für "Windows™ XP" und "Windows™ Vista" getrennt.
Die Umstellung des DSL-Anschlusses hat gut funktioniert. Die Verbindung ist nun wesentlich stabiler als vorher. :-)
Die "Dreambox®" bekam Mitte August ein neues Oozoon-Image verpasst.
In der zweiten Monatshälfte habe ich mich überwiegend mit meinen Digitalfotos befasst.
Auf beiden G5350 habe ich auf den RAID-Controllern neue Firmware installiert. Drei Tage später wurde die Installation auf einem G5350 durch mehrere Abstürze so beschädigt, dass ich neu installieren musste.

In der ersten Septemberhälfte habe ich nicht viel sinnvolles mit meinen Rechnern gemacht.
Beim T140 häuften sich Mitte des Monats die Störungen. Ich brauchte teilweise bis zu zehn Versuche, bis der Rechner sauber bootete. Ich habe die Kiste verschrottet.
Der SB62G2 verlor mehrfach die BIOS-Einstellungen.
Auf dem E2180 habe ich "Windows™ XP" installiert.
Der C2DE8400 wurde mit "openSUSE 11.1" neu aufgesetzt.
Es gab auch einen neuen PC. Ich habe ein aktuelles BIOS installiert. Dann wurde der SG33G5 mit "openSUSE 11.1" frisch aufgesetzt.
Auch den E500 habe ich auf "openSUSE 11.1" umgestellt.

Auch Anfang Oktober war ich noch mit der Einrichtung der neu installierten PCs beschäftigt.
Ein 18,1"-Monitor wurde durch einen 22"-Monitor im 16:9-Format ersetzt.
Der SB62G2 wurde ausgeschlachtet.
Mitte des Monats habe ich mein Netzwerk um einen weiteren 8-Port-Switch erweitert.
Die zweit Monatshälfte verlief ruhiger. Updates bei einigen Programmen.
Der C2DE8400 stürzte mehrfach ab. Ich konnte den Arbeitsspeicher als vermutliche Fehlerquelle identifizieren und habe die Speicherriegel getauscht.
Auf der "Dreambox®" wurde Ende Oktober ein neues Oozoon-Image installiert.

Anfang November gab es einen neuen PC, diesmal mit "Windows™ 7". Ich habe ein aktuelles BIOS aufgespielt, eine Soundkarte eingebaut und "Windows™ 7" neu installiert. Mit Test, Anpassungen und der Installation von Tools und Anwendungen war ich den halben Monat beschäftigt.
Die "Dreambox®" bekam ein neues Oozoon-Image verpasst.
Auf den "Windows™"-Rechnern wurden enige Tools upgedatet.
Nach dem positiven Eindruck von "Windows™ 7" auf dem C2DT6570 habe ich es auf dem M662-067 ebenfalls installiert.
Die Web-Alben mit meinen Naturaufnahmen habe ich neu erstellt.
Am Ende des Monats gab es für die Linux-Rechner ein Kernel-Update.

Mit der Lieferung von "openSUSE 11.2" begann der Dezember. Zuerst habe ich es auf dem P4/2400 installiert. Ich hatte etwas Probleme mit der Installations-GUI. Mit der Text-Oberfläche funktionierte es einwandfrei. Nach wenigen Tagen gab es Schwierigkeiten mit der Grafikkarte.
Bei den Notebooks M662-055 und M662-067 habe ich den Arbeitsspeicher auf zwei GB erweitert.
Beim SG33G5 musste ich die Festplatte tauschen. Ich habe bei der Gelegenheit "openSUSE 11.2" installiert.
Auch auf dem E500 wurde "openSUSE 11.2" installiert.
Mitte des Monats habe ich meinen DSL-Router ersetzt. Das neue Gerät hat weniger Funktionen, ist aber besser konfigurierbar.
"openSUSE 11.2" wurde auf dem C2DE8400, dem SN95G5 und dem Eden-C7 installiert.

BottomTop2010

In meine "Reelbox®" habe ich Anfang Januar eine größere Festplatte und mehr Arbeitsspeicher eingebaut.
Bis Mitte des Monats ließ ich es ruhig angehen. Es gab Updates für die "Linux"- und die "Windows™"-Rechner.
Beim Eden-C7 habe ich die Partitionierung geändert und den Rechner mit "openSUSE 11.2" frisch aufgesetzt.
Dann habe ich mir ein neues Notebook gekauft. Auf dem Gerät war "Windows™ 7" als 32 Bit-Version installiert. Ich habe ein BIOS-Update durchgeführt und anschließend die 64 Bit-Version von "Windows™ 7" installiert.
Mit den alten A/900-PCs wollte ich die Umstellung meiner Cluster testen. Auf beiden Geräten habe ich "openSUSE 11.2" installiert. Dabei stellte ich fest, dass bei "openSUSE 11.2" "Heartbeat" als Cluster-Software in der Paketauswahl nicht mehr enthalten ist. Ich habe mich also zwangsläufig mit "openAIS" befasst. Damit war ich bis zum Monatsende beschäftigt.
Auf der "Dreambox®" wurde ein neues Oozoon-Image installiert.
Der M662-055 wurde mit "openSUSE 11.2" neu aufgesetzt.
Ein VoIP-Telefon ist gestorben.

Auf meinen Zeitservern habe ich Anfang Februar "openSUSE 11.2" installiert. Bei der Einrichtung des Clusters habe ich mich an der Testkonfiguration orientiert. Da ich hier nur ein virtuelles IP-Interface brauche, war der Cluster schnell betriebsbereit
Ein neues VoIP-Telefon ersetzte das ausgefallene Gerät.
Den ganzen Monat habe ich mit meinem Test-Cluster experimentiert.
Auf beiden G5350 wurde Mitte des Monats die Firmware der RAID-Controller upgedatet. Bei der Gelegenheit habe ich den Proxy für den Zugriff per Browser auf beiden Rechnern eingerichtet.
Der SG33G5 stürzte im Laufe des Monats mehrfach ab. Ich habe den Rechner frisch aufgesetzt.

In den März startete ich mit der Installation von "openSUSE 11.2" auf dem SS51G. Da der SG33G5 auch nach der Neuinstallation nicht stabil lief, habe ich ihn durch den SS51G ersetzt.
Den größten Teil des Monats habe ich ausser kleineren Updates keine Änderungen an meiner EDV vorgenommen.
Zum Monatsende gab es den nächsten Rechner. Ich habe "openSUSE 11.2" installiert.
Ausserdem habe ich vier Tastaturen getauscht.
In den C2D6750, den E2180, den C2DE8400, den C2D8500 und den C2DT6570 habe ich trägerlose SATA-Wechselrahmen eingebaut.

Der April begann ruhig. Ich wartete noch immer auf ein neues NAS, das ich während der geplanten Umstellung meines Server-Clusters zum Auslagern meiner Daten nutzen wollte.
Auf der "Dreambox®" habe ich ein neues Oozoon-Image installiert.
Das neue NAS wurde Mitte des Monats endlich geliefert. Ich habe das Gerät als iSCSI-Target konfiguriert. Den C2DE8400 habe ich mit den iSCSI-Partitionen als Server eingerichtet.
Auf beiden G5350 wurde "openSUSE 11.2" installiert. Bis zum Ende des Monats war ich mit der Installation, der Einrichtung und Tests mit "DRBD" beschäftigt.

Die Tests mit "DRBD" zogen sich bis Mitte Mai hin. Dann hatte ich endlich wieder einen funktionierenden Cluster.
Es gab auch einen neuen PC. Ich habe die Grafikkarte getauscht und "openSUSE 11.2" installiert.
Auch beim X3300 wurde die Grafikkarte getauscht.
Mitte des Monats wurde der C2DE8400 frisch aufgesetzt.
In den X3300 und den X3900 habe ich Netzwerkkarten eingebaut.
Der C2D8500 blieb mehrfach beim Booten hängen. Ich habe die Festplatte getauscht und die 64 Bit-Version von "Windows™ Vista" installiert.
Zum Ende des Monats ist ein TFT-Monitor gestorben. Ich habe einen neuen 21,5"-Monitor besorgt und die Monitore neu verteilt.

Mit einem Fehler im "DRBD" auf meinem Cluster startete ich in den Juni. Eine Partition war inkonsistent und ließ sich mit der Beschreibung aus dem Buch "Clusterbau" nicht synchronisieren. Ich habe sie schließlich neu initialisiert.
Durch die Fußball-WM und schönes Wetter war ich den größten Teil des Monats anderweitig beschäftigt.
Zum Monatsende habe ich auf einem NAS und auf meiner TK-Anlage neue Firmware installiert.

Ein VoIP-Telefon hat Anfang Juli den Geist aufgegeben und wurde ersetzt. Ich habe die Firmware und die Konfiguration aller Telefone auf einen einheitlichen Stand gebracht.
Im letzten Monatsdrittel habe ich auf dem SN95G5, dem C2DE8400, dem E500, dem M662-055, dem X3300 und dem X3900 "openSUSE 11.3" installiert.
Auf dem neuesten NAS habe ich eine neue Firmware installiert.

Anfang August habe ich die 750 GB-Festplatte des Atom/330 gegen ein Modell mit 160 GB getauscht und auf dem Rechner "openSUSE 11.3" installiert. Da die Festplatte während der Installation den Geist aufgab, wurde sie durch eine Festplatte mit 200 GB ersetzt. Danach klappte die Installation.
Bilder von Wandertouren waren der Anlass, mein Skript zum Eintragen von Informationen in JPEG-Dateien zu überarbeiten. Bei dem wechselhaften Wetter Mitte August habe ich einige Zeit damit verbracht.
Gegen Ende des Monats habe ich auf beiden X3200 "openSUSE 11.3" installiert und anschließend den Cluster wieder eingerichtet.

Der September begann mit einem Fehler im "DRBD" auf meinem File Server-Cluster. Ich musste auf einem G5350 die "DRBD"-Partitionen neu initialisieren.
Mitte des Monats gab es für die Rechner mit "openSUSE 11.3" ein Kernel-Update. Danach ließ sich der X-Server des X3300 nichtmehr starten. :-( Ich habe die Grafikkarte getauscht. Nach zwei Neuinstallationen funktionierte die grafische Oberfläche endlich wieder.
Zum Monatsende hatte ich wieder Ärger mit den "DRBD"-Partitionen meines File Server-Clusters. Die Dateisysteme auf einem G5350 waren so beschädigt, dass ich den Server neu aufsetzen musste. :-( Ich habe mich für eine Installation mit "openSUSE 11.3" entschieden. Ich hatte mit einigen Hardware-Problemen zu kämpfen. So kam der Onboard-Grafikchip nicht mit der Auflösung des Monitors zurecht. Ich habe eine alte PCI-Grafikkarte eingebaut. Die Einrichtung des Servers und der einzelnen Dienste zog sich bis in den Oktober.

Mit einer weiteren Installation von "openSUSE 11.3" auf einem G5350 startete ich in den Oktober. Mit der Einrichtung und dem Datenabgleich war ich bis Mitte des Monats beschäftigt.
Dann war der zweite G5350 an der Reihe. Da ich viele Konfigurationsdateien vom ersten G5350 übernehmen konnte, war der Server schon nach fünf Tagen wieder betriebsbereit.
Auf beiden A/900-PCs habe ich ebenfalls "openSUSE 11.3" installiert. Mit diesen Rechnern habe ich einige Tests für die Optimierung der Cluster-Konfiguration und meine Skripte durchgeführt.
Da beide G5350 nach der Neuinstallation Probleme mit dem TFT-Monitor hatten, habe ich in beide Server neue Grafikkarten eingebaut.

Gesundheitlich etwas angeschlagen begann der November ruhig. Ich war überwiegend mit anderen Themen beschäftigt und habe ausser einigen Updates auf den "Windows™"-PCs wenig an meinen Rechnern geändert.

Der Dezember begann hektisch und ich hatte wenig Zeit für meine Rechner.
Mitte des Monats habe ich zwei Tastaturen getauscht.
Über die Weihnachtsfeiertage habe ich auf meinen SAT-Receivern neue Firmware installiert.

BottomTop2011

Gleich Anfang Januar habe ich mir einen Dia-Scanner zugelegt. Im Laufe des Monats habe ich einige Dias digitalisiert. Es ist aber sehr zeitaufwändig.
In der zweiten Monatshälfte habe ich ein paar Änderungen an meinen Intranet-Seiten vorgenommen.
Bei einem G5350 häuften sich die Abstürze.

Bei mehreren Abstürzen wurde Anfang Februar die Installation auf einem G5350 so beschädigt, dass eine Neuinstallation notwendig wurde. :-( Bei der Installation gab es aber erneut Abstürze. Deshalb habe ich den Rechner verschrottet.
Auf den "Windows™"-PCs gab es Updates für einige Programme.
Auch auf dem zweiten G5350 gab es vermehrt Abstürze.
Ein NAS wurde mit neuen Festplatten bestückt. Auf diesen Speicher habe ich einen Teil der Daten vom Server ausgelagert. Zusätzlich habe ich ein weiteres NAS per iSCSI an den G5350 angebunden. Auf diesem Speicher werden die Daten zusätzlich gesichert.
In der zweiten Monatshälfte habe ich meine Intranet-Seiten überarbeitet.
Ende des Monats wurde der Laserdrucker durch ein Multifunktionsgerät ersetzt.
Der G5350 verlor regelmäßig die BIOS-Einstellungen. :-(

Anfang März musste ich beim dem G5350 regelmäßig die BIOS-Einstellungen korrigieren.
Als Ersatz für die beiden G5350 habe ich zwei neue Rechner bestellt. Bei einem M4A87TD wurde die Grafikkarte ersetzt, eine Dual Port-NIC eingebaut und "openSUSE 11.3" installiert. Anschließend wurde der Rechner als Server eingerichtet und die Daten vom G5350 übertragen. Mitte des Monats war der M4A87TD als Server einsetzbar.
In den C2D8500 habe ich die Grafikkarte aus dem M4A87TD eingebaut.
Auf dem C2D6750 wurde mit einer anderen Festplatte "Windows™ 7 Home Premium" installiert.
Auf mehreren "Windows™"-PCs wurde "OpenOffice" durch "LibreOffice" ersetzt.
In der zweiten Monatshälfte habe ich beim zweiten M4A87TD ebenfalls die Grafikkarte getauscht. Ausserdem wurden trägerlose S-ATA-Wechselrahmen und eine Dual Port-NIC eingebaut. Danach habe ich "openSUSE 11.3" installiert. Anschließend wurde der Rechner als Server eingerichtet und die Daten vom M4A87TD übertragen.
Der G5350 wurde ausgeschlachtet.
Ende des Monats habe ich in beide M4A87TD leise Netzteile mit Kabelmanagement und trägerlose S-ATA-Wechselrahmen eingebaut.
Auf dem SN95G5 wurde "openSUSE 11.4" installiert.

In beide M4A87TD habe ich Anfang April Quad-Port-NICs eingebaut. Nun konnte ich die Netzwerkanschlüsse wieder als Kanalbündel einrichten.
Beim E500 wurde das optische Laufwerk getauscht. Danach konnte ich auf dem PC "openSUSE 11.4" installieren.
Auch auf dem C2DE8400, dem X3900, dem X3300 und dem Atom/330 habe ich "openSUSE 11.4" installiert. Auf allen PCs mit "openSUSE 11.4" habe ich "Icecream" eingerichtet und das Übersetzen der angepassten Kernel auf mehrere Rechner verteilt. Vorteile brachte es allerdings nur bei den langsamen Rechnern.
Für meine Zeitserver habe ich eine neue über Netzwerk steuerbare Steckdosenleiste gekauft.
Auf meinen SAT-Receivern habe ich neue Firmware installiert.
Mitte des Monats habe ich auf beiden X3200 "openSUSE 11.4" installiert. Anschließend habe ich auf beiden PCs mit "openAIS" einen Cluster mit einem virtuellen Interface eingerichtet.
Ich habe mir einen weiteren NAS-Server zugelegt. Für die Datensicherung wird nun eines der QNAP®-NAS über iSCSI genutzt. Die Dauer der Sicherung konnte ich so halbieren.
Zum Ende des Monats gab es auf den Rechnern mit "openSUSE 11.4" ein Kernel-Update. Ich habe danach die angepassten Kernel wieder mit "Icecream" übersetzt.

Das Notebook M662-055 wurde Anfang Mai mit "openSUSE 11.4" frisch aufgesetzt. Auch hier wurde der angepasste Kernel mit "Icecream" übersetzt
Ein weiterer PC erweiterte meinen Gerätepark. Ich habe das Teil etwas umgebaut und "openSUSE 11.4" installiert. Anschließend wurden die Server-Dienste auf diesen Rechner übertragen.
In beide M4A87TD habe ich RAID-Controller eingebaut und einen RAID5-Verbund mit 4× 500 GB eingerichtet. Nach der Installation von "openSUSE 11.4" habe ich mit der Cluster-Konfiguration begonnen. Meine Versuche mit "DRBD" waren wieder nicht erfolgreich. Deshalb habe ich wieder klassisch partitioniert und die Synchronisation mit "rsync" realisiert.
Nachdem die Server-Dienste wieder auf meinem Cluster liefen, habe ich auf dem P8P67 "Windows™ 7 Home Premium" eingerichtet.
Gegen Ende des Monats habe ich auf dem SG33G5 "Windows™ 7 Home Premium" installiert.

Anfang Juni habe ich einige Tests mit dem A/1200, dem A/900 und dem P4/2400 unternommen. Bei allen drei PCs gab es Probleme mit den Erweiterungskarten.
Auf den "Windows™"-PCs wurden einige Tools durch neuere Versionen ersetzt.
Mitte des Monats habe ich einige meiner alten Dias digitalisiert.
In der zweiten Monatshälfte habe ich mich wegen der Frauenfussball-WM und der hohen Temperaturen wenig mit meine Rechnern befasst.

Eine neue TK-Anlage gab es in der ersten Juliwoche. Es ist wieder eine "Asterisk"-Anlage, aber diesmal eine lüfterlose Appliance. Ich habe einige Zeit in die Konfiguration von Anlage und Telefonen gesteckt.
Gegen Ende des Monats habe ich mit Filterregeln bei der IP-Adressvergabe per DHCP experimentiert.

Mit einem Kernel-Update für die Linux-Rechner startete ich in den August.
Ich habe weiter mit der DHCP-Konfiguration experimentiert. Als ich eine für mich brauchbare Konfiguration gefunden hatte, habe ich den DNS auf dynamische Rechnernamen umgestellt.
Einen weiteren PC gab es in der Monatsmitte. Ich habe "openSUSE 11.4" installiert.
Das Netzteil meines achtfach KVM-Umschalters ist ausgefallen. Für die Server war das kein Problem, da ich auf diese Systeme per SSH oder VNC zugreifen kann. Ich habe den Umschalter durch ein neues Modell mit vier Anschlüssen ersetzt und meine Rechner neu verteilt.
Auf der TK-Anlage habe ich eine neue Firmware installiert.
Durch den Ausfall des KVM-Umschalters inspiriert, wollte ich die Steuerung meiner Stromversorgungen auf einen unabhängigen Rechner umstellen. Ende des Monats habe ich mir ein neues Notebook gekauft. Ich habe die Speichererweiterung von 4 GB auf 8 GB eingebaut. Danach ging es an die Installation von "openSUSE 11.4". Das "UEFI"-BIOS und die NIC stellten mich aber vor große Probleme. Um die Funktionsfähigkeit des Rechners zu testen, habe ich schließlich "Windows™ 7 Home Premium" installiert.

Gleich Anfang September habe ich einen USB-LAN-Adapter für den 1297A13 besorgt. Mit funktionierendem Netzwerkanschluss habe ich noch einmal "openSUSE 11.4" installiert.
Meinen Fernsehmonitor habe ich durch ein Gerät mit HDMI-Eingängen ersetzt.

Der SG33G5 wurde Anfang Oktober mit "Windows™ Vista" neu aufgesetzt. Ich habe noch die Grafikkarte ausgetauscht.
Der C2D8500 bekam eine neue Soundkarte. Die ausgebaute Soundkarte habe ich in den P8P67 eingebaut.
Der SG33G5 stürzte häufig ab. Mitte des Monats habe ich den Arbeitsspeicher getauscht.
Das eingebaute WLAN im S10e gab seinen Geist auf. Ich habe einen ExpressCard-Adapter als Ersatz besorgt.

In November passierte nicht viel. Ich war beruflich stark eingespannt. In der ersten Monatshälfte habe ich etwas mit PHP in meinem Intranet experimentiert.
In der letzten Novemberwoche habe ich beim X3300 die Grafikkarte getauscht. Danach habe ich "Windows™ Vista Home Premium" installiert.
Der SG33G5 wurde zuerst mit "openSUSE 11.4" frisch aufgesetzt. Drei Tage später habe ich "openSUSE 12.1" installiert.

Anfang Dezember gab es ein neues VoIP-Telefon und ein "Tablet S" von Sony®. Ausserdem habe ich einen UMTS-WLAN-Router gekauft und einige Tests mit dem Tablet unternommen.
Den größten Teil des Monats habe ich nach Feierabend meine Linux-PCs auf "openSUSE 12.1" umgestellt.
Auf den KVM-Umschaltern habe ich eine aktuelle Firmware installiert.

BottomTop2012

Anfang Januar habe ich in meinem Intranet mit PHP einige Seiten von statischen Links auf dynamische Links umgestellt.
Mitte des Monats gab es einen neuen PC. Diesen Rechner habe ich als Server eingerichtet, um die beiden M4A87TD mit "openSUSE 12.1" neu aufsetzen zu können. Bei der Umstellung zeigte sich dann, dass ich die Konfigurationen einiger Dienste nicht 1:1 übernehmen konnte. Ich habe den H61M als dritten Knoten in meinen Cluster integriert und die Dienste nach und nach neu eingerichtet.
Parallel habe ich alte SCSI- und IDE-Festplatten gelöscht.
Ende des Monats funktionieren alle Server-Dienste auf dem H61M. Nun konnte ich auf beiden M4A87TD ein aktuelles BIOS installieren. Danach wurde auf beiden PCs "openSUSE 12.1" installiert.

Die Einrichtung der beiden M4A87TD beschäftigte mich auch Anfang Februar.
Ich habe A/900, A/1200, A/900, A/1000, P4/2400, ISA- und AGP-Karten, einige optische Laufwerke und die gelöschten Fesplatten verschrottet.
Der X3300 wurde mit einer passiv gekühlten Grafikkarte ausgestattet.
Nachdem mein Cluster wieder voll funktionsfähig war, habe ich an meinen Intranet-Seiten gearbeitet.
Ende des Monats habe ich einen weiteren PC gekauft.
Der Atom/330 wurde mit der 64 Bit-Version von "Windows™ 7 Home Premium" frisch aufgesetzt.
Der P8H67 wurde nach einem BIOS-Update etwas umgebaut. Anschließend habe ich auf dem Rechner "Windows™ 7 Home Premium" frisch installiert.

Anfang März musste ich meine Mess-Appliance ersetzen. Das alte Gerät verlor nach wenigen Minuten immer die Netzverbindung.
Den Rest des Monats habe ich ausser einigen Updates auf den "Windows™"-PCs nur an meinen Intranet-Seiten gearbeitet.

Auch im April war ich weiter an der Umgestaltung meiner Intranet-Seiten gearbeitet.
Auf den SAT-Receivern habe ich neue Firmware-Images installiert.
Mitte des Monats gab es den nächsten Rechner. Ich habe auf dem Gerät "Windows™ 7 Home Premium" in der 64 Bit-Version installiert.

Der Mai begann ebenfalls ruhig. Ausser den üblichen Updates für die "Windows™"-PCs habe ich weiter an meinen Intranet-Seiten gearbeitet.
Mitte des Monats habe ich meinen Linux-Cluster frisch aufgesetzt. Dabei wurde die Cluster-Konfiguration etwas angepasst.

Für das "Tablet S" gab es Anfang Juni das Update auf "Android 4". Dadurch ist nun auch der direkte Zugriff auf Speicherkarten möglich.
Auf meiner TK-Anlage habe ich Mitte des Monats eine neue Firmware installiert.
Durch die derzeitige berufliche Belastung und die Fußball-EM habe ich nicht viel an meinem Rechnerpark gemacht.

Um mir die Arbeiten bei der Umgestaltung meiner Intranet-Seiten zu erleichtern, habe ich mir Anfang Juli eine Gaming-Tastatur mit frei programmierbaren Makrotasten gekauft. Entgegen der Beschreibung funktioniert die "On the fly"-Programmierung aber nicht ohne den Tastaturtreiber. In der letzten Juliwoche konnte ich das Thema "Tastaturmakros" für meine Linux-PCs mit dem Tool "Autokey" lösen.

Im August hat sich ausser den Security Updates für die "Windows™"-PCs nichts getan.

Beim C2D6750 ging Anfang September die Grafikkarte kaputt und wurde ersetzt.
Gegen Ende des Monats habe ich kleine Änderungen an meinem Intranet vorgenommen.

Die Grafikkarte des X3300 wurde Anfang Oktober durch ein etwas stärkeres Modell ersetzt.
Der E500 wurde etwas umgebaut. Bis Mitte des Monats habe ich verschiedene RAID-Controller und Fesplatten mit Linux getestet. Auf diesem Rechner habe ich auch die erste Installation mit "openSUSE 12.2" durchgeführt.
Auf dem C2DE8400 habe ich ebenfalls "openSUSE 12.2" installiert. Nach wenigen Tagen gab es bei diesem Rechner schon beim Booten Probleme mit der Darstellung auf dem Bildschirm.
Als dritten Rechner habe ich den X3950 mit "openSUSE 12.2" frisch aufgesetzt.
Auch den C2DT6570 habe ich mit einer stärkeren Grafikkarte ausgestattet. Das funktionierte erst im zweiten Anlauf, da bei einer Grafikkarte des Typs "EVGA® GeForce® GTX 550 Ti 1G" nach Installation der Treiber der Bildschirm dunkel blieb. Mit einer "Gigabyte® GV-N560OC-1G" war dann wieder alles ok.
Zum Monatsende habe ich beim C2D6750 die Festplatte getauscht und "openSUSE 12.2" installiert. Nach dem ersten Reboot wurde die Festplatte nicht erkannt. :-( Also wurde die Festplatte getauscht und die Installation noch einmal durchgeführt. Wieder wurde nach dem ersten Reboot die Festplatte nicht gefunden. Nach der dritten Festplatte habe ich wieder die Festplatte mit der "Windows™ 7"-Installation eingesetzt. Damit funktionierte der PC ohne Probleme.
Dann habe ich noch den H61M umgebaut und mit "Windows™ 7 Home Premium" in der 64 Bit-Version aufgesetzt.
Ausserdem habe ich einen weiteren Rechner gekauft. Ich habe eine Soundkarte eingebaut.

Anfang November wurde der H61M nocheinmal umgebaut und mit "openSUSE 12.2" frisch aufgesetzt.
Den B75 Pro3 habe ich fertig eingerichtet.
Mitte des Monats habe ich auf dem M662-055 mit "openSUSE 12.2" installiert.
Bis zum Monatsende lief dann nichtmehr viel. Auf dem E500 habe ich noch ein paar Versuche mit "PostgreSQL" unternommen.

Mit dem Austausch eines VoIP-Telefons begann der Dezember.
Auf der Suche nach der "perfekten" Tastatur habe ich mir eine "G105®" von "LogiTech®" zugelegt. Aber auch bei dieser Tastatur kann ich an meinen KVM-Umschaltern die programmierbaren Zusatztasten nicht nutzen. :-(
Einen neuen 8-fach KVM-Umschalter gab es Mitte des Monats. Ich habe damit einen 4-fach- und einen 2-fach-Umschalter ersetzt.
Während der Weihnachtsfeiertage habe ich etwas mehr Zeit mit meiner EDV verbracht. Ich habe für die VoIP-Telefonie ein eigenes VLAN angelegt. Die Adressen meiner NAS-Systeme wurden geändert.
Auf dem PD/2660 habe ich "FreeDOS 1.1" installiert.
"OpenSUSE 12.2" wurde auf dem X3900, dem SN95G5 und beiden X3200 installiert. Auf dem SN95G5 habe ich provisorisch einen Zeitserver eingerichtet.

BottomTop2013

Die Einrichtung des Clusters für meine Zeitserver beschäftigte mich Anfang Januar.
Mitte des Monats ging es heftig zur Sache. Aus dem Austausch des letzten Switchs mit Lüfter wurde ein Komplettumbau. Da die neue 18xx-Serie von HP® nun auch "Spanning Tree" unterstützt, wollte ich ein Dreieck mit redundanten Verbindungen als Kern aufbauen. Ein Testaufbau auf dem Tisch funktionierte auch prima und ich plante schon die Vollvermaschung der fünf Switche. Bei der Umstellung zeigte sich dann aber, dass "Spanning Tree" in Verbindung mit "Loop Protection" und den sogenannten "Green Features" bei mir nicht stabil läuft. :-( Ich musste mehrfach umverkabeln und Ports neu verteilen. Nach zehn Tagen war mein Netzwerk sternförmig und ohne Redundanz endlich wieder betriebsbereit.
Als Provisorium während der Neuinstallation der beiden M4A87TD habe ich einen neuen PC beschafft. Ich habe den Rechner umgebaut und mit "openSUSE 12.2" aufgesetzt. Nachdem die Daten vom Cluster auf den B75Pro3 übertragen waren, konnte ich beide M4A87TD ebenfalls mit "openSUSE 12.2" frisch aufsetzen. Bei dieser Gelegenheit habe ich DHCP- und DNS-Server auf die Zeitserver umgezogen. Anschließend musste in der Konfiguration einiges bereinigt werden.
Der SS51G, beide SS40G, beide Eden-C7 und der Atom/330 wurden verschrottet.

Im Februar war ich beruflich stark eingespannt und gesundheitlich angeschlagen. Daher lief in meinem privaten "Rechenzentrum" nicht viel.
In der zweiten Woche habe ich auf den Linux-PCs einen neuen Kernel installiert.
Für die VoIP-Telefone gab es auch Firmware-Update.
In der zweiten Monatshälfte habe ich nur etwas mit meinen SAT-Receivern experimentiert.

Anfang März habe ich ein neues NAS für meine Multimediadateien angeschafft. Mit dem Kopieren der Daten habe ich fünf Abende verbracht.
Einen neuen Monitor habe ich Mitte des Monats gekauft.
In der zweiten Monatshälfte habe ich aus aufgezeichneten Fernsehsendungen die Werbeblöcke entfernt.
Ende des Monats habe ich eine Tastatur gefunden, deren programmierbare Tasten ohne speziellen Treiber funktionieren. Das kommt meiner Wunschtastatur schon sehr nahe. Es gibt nur zwei Kritikpunkte: Die Tasten können nicht "on the fly" programmiert werden und die acht Belegungsebenen können nicht fest eingestellt werden.
Für meine Switches gab es Ende des Monats ein Firmware-Update.

Die KVM-Umschalter habe ich Anfang April alle mit den programmierbaren Tastaturen ausgerüstet.
Mitte des Monats gab es für zwei NAS-Systeme ein Firmwareupdate.
Dann wurde auf dem H61M "openSUSE 12.3" installiert. Wie immer bei einer neuen Version brauchte ich ein paar Tage, bis alles korrekt lief.
Die Installation von "openSUSE 12.3" auf X3950 scheiterte an einem defekten DVD-Laufwerk.
Der SG33G5 ist während der Installation von "Windows™ 7 Home Premium" mehrfach abgestürzt.
Nach einem Firmwareupdate auf meinem DSL-Router funktionierte die DNS-Auflösung nichtmehr. Auf meinen internen DNS-Servern habe ich dann die Nameserver des Providers anstelle des Routers als Forwarder eingetragen.
Ende des Monats habe ich auf den "Windows™"-PCs eine aktuelle Version von "LibreOffice" installiert.

Einen neuen PC gab es Anfang Mai. Ich habe zusätzlichen Speicher und eine Grafikkarte eingebaut und ein aktuelles BIOS installiert. Bei der Installation von "openSUSE 12.3" kämpfte ich etwas mit dem UEFI-BIOS.
Beim X3300 habe ich die Grafikkarte ausgetauscht.
Mitte des Monats kam ein weiterer Rechner dazu. Ich habe auf dem Gerät "openSUSE 12.3" installiert.
In den X3950 habe ich einen SATA-Controller und ein neues DVD-Laufwerk eingebaut. Den Arbeitsspeicher habe ich auf 8 GB erweitert. Dann wurde "openSUSE 12.3" installiert.
Den SG33G5 habe ich zum Verschrotten gerichtet.
Auf dem M662-055 und dem X3900 wurde ebenfalls "openSUSE 12.3" installiert.
Der C2DT6570 8 GB RAM und eine neue Soundkarte.
Auch der C2D8500 wurde auf 8 GB Arbeitsspeicher aufgerüstet.
In den D3162 habe ich eine Soundkarte eingebaut.
Auch der Arbeitsspeicher des X3900 wurde auf 8 GB erweitert.
Eine Installation von "openSUSE 12.3" auf dem 1297A13 war nicht erfolgreich. Beim Start des GUI bleibt die Kiste hängen. Als Ersatz habe ich dann den HM65 mit "openSUSE 12.3" aufgesetzt.
Der D3162 wurde mit "Windows™ 7 Home Premium" frisch aufgesetzt.

Im Juni lief mit meiner EDV nicht viel. An manchen Tagen war es einfach zu heiss.
Ich habe auf meinem Smartphone und auf dem Tablet-PC elektronische Landkarten im Feldeinsatz getestet. Das führte dann zum Kauf eines wasserfesten Tablets.

Auch im Juli ging nicht viel.
Mitte des Monats habe ich einen neuen Access Point in Betrieb genommen. Für mein WLAN-Segment habe ich ein paar Änderungen vorgenommen.
Zum Monatsende blieben der E2180 und der X3300 beim Booten hängen.

Anfang August gab es einen neuen PC. Ich habe den Arbeitsspeicher auf 8 GB erweitert und eine Grafikkarte eingebaut. Auch die Festplatte habe ich getauscht. Auf dieser Festplatte ließ sich "Windows™ 7 Home Premium" aber nicht installieren. :-( Nach mehreren Versuchen mit verschiedenen Festplatten habe ich wieder die mitgelieferte Harddisk eingebaut. Nun klappte auch die Installation.
Erst in der letzten Augustwoche gab es wieder Änderungen in meinem "Rechenzentrum". Für drei NAS-Systeme gab es neue Firmware.

Im September war ich beruflich stark eingespannt. Da lief in meinem Rechnerpark nicht viel.

Mit einer Soundkarte für den X4620G startete ich in den Oktober. Durch Kühlkörper auf dem Mainboard konnte die Karte aber nicht ganz in den PCI-Express-Slot gesteckt werden. :-(
Den B75Pro3 habe ich mit "openSUSE 12.3" frisch aufgesetzt. Als der Rechner wieder lief, habe ich ihn als Ersatz-Server eingerichtet.
Mein DSL-Router ist gestorben und musste ersetzt werden.
In der zweiten Monatshälfte habe ich auf beiden M4A87TD "openSUSE 12.3" installiert. Bis zum Ende des Monats war ich mit der Einrichtung des Clusters beschäftigt.

Gleich am 1. November bekam der D3162 ein neues BIOS.
Mitte des Monats habe ich meine "PowerLine"-Modem durch neue Geräte der 650 MBit/s-Klasse ersetzt. 650 MBit Schaffen die Teile nicht, aber der Durchsatz stieg um 150%. :-)
Auf der "DreamBox®" habe ich ein neues Image installiert.
Auf beiden Zeitservern habe ich noch die "openSUSE 12.3" installiert.
Ende des Monats bekam ich die neue "openSUSE 13.1". Auf dem X3950 habe ich sie installiert.

Anfang Dezember habe ich auf dem H61M "openSUSE 13.1" installiert.
Auf dem HM77 habe ich Mitte des Monats ebenfalls "openSUSE 13.1" installiert.
Ein TFT-Monitor musste ersetzt werden.
Über Weihnachten habe ich auf dem 1297A13 und dem M662-055 ebenfalls "openSUSE 13.1" installiert.
Ausserdem habe ich mal wieder ein paar Dias digitalisiert.

BottomTop2014

Die erste Januarhälfte verlief ruhig. Auf mehreren PCs habe ich aktuelle Treiber für die Grafikkarten installiert.
In meinem Intranet habe ich ein paar Seiten überarbeitet.
Mitte des Monats gab es ein neues VoIP-Telefon.
Auf dem HM65 und dem B75Pro3 habe ich "openSUSE 13.1" installiert. Mit dem B75Pro3 habe ich Tests für die Umstellung der Fileserver durchgeführt. Durch die Umstellung von "Sys-V-Init" auf "SystemD" funktionierten einige meiner Skripte nichtmehr. :-(
Ende des Monats habe ich beim C2D6750 die Festplatte getauscht. Anschließend habe ich eine Netzwerk- und eine Soundkarte eingebaut. Dann wurde der Rechner mit "Windows™ XP Home Edition" frisch aufgesetzt.

Wegen der Probleme mit mit meinem Fileserver-Cluster beim Update auf "openSUSE 13.1" habe ich mich Anfang Februar entschlossen, den Cluster nicht weiter zu betreiben. Stattdessen habe ich zwei neue NAS-Systeme bestellt. Gut drei Wochen war ich mit der Einrichtung der NAS-Systeme und der Datensicherung beschäftigt.
Ende des Monats habe ich einen M4A87TD umgebaut und mit "Windows™ Vista Home Premium" in der 64 Bit-Version frisch aufgesetzt.

Die erste Märzwoche verlief ruhig.
Der zweite M4A87TD wurde umgebaut und mit "Windows™ 7 Home Premium" frisch aufgesetzt.
Der X3300 wurde umgebaut und mit "openSUSE 13.1" frisch aufgesetzt.
Den ersten M4A87TD habe ich mit "Windows™ 7 Home Premium" noch einmal neu installiert.
Den Rest des Monats war ich mit der Einrichtung der PCs und mit Updates beschäftigt.
Am Monatsende habe ich auf dem P8P67 das BIOS aktualisiert. Anschließend wurde "openSUSE 13.1" installiert.

Anfang April gab es einen neuen Etikettendrucker. Ich habe den Drucker an ein NAS-System angeschlossen und kann ihn so über meine Netzwerk nutzen.
Der S10e wurde mit "Windows™ 8.1" frisch aufgesetzt.
Mitte des Monats habe ich mit dem X3300 Tests mit meinem internen DHCP- und DNS-Dienst unternommen.
Die NAS-Systeme erhielten ein Firmwareupdate.
Den NC10 habe ich ebenfalls mit "Windows™ 8.1" frisch aufgesetzt.
Auf dem HP 3074 kamen sich Updates des Virenscanners und der "JRE" so in die Quere, dass der Rechner nichtmehr bedienbar war. :-( Ich musste das System auf den letzten Wiederherstellungspunkt zurücksetzen. Anschließend mussten der Virenscanner und die Desktop-Firewall neu installiert werden.
Auf beiden WCMP78M-PCs habe ich Ende das Monats "openSUSE 13.1" installiert. Die Einrichtung des Clusters funktionierte leider nicht. :-(

Da meine Zeitserver mit "openSUSE 13.1" nicht als Cluster eingerichtet werden konnten, habe ich beide WCMP78M Anfang Mai mit "openSUSE 12.3" frisch aufgesetzt.
Den C2DT6570 habe ich Mitte des Monats mit "Windows™ 8.1" frisch installiert.
Gegen Ende des Monats habe ich auf einigen "Windows™"-PCs aktuelle Treiber für die Grafikkarten installiert.

Ein weiteres NAS-System wurde Anfang Juni geliefert. Ich habe es mit Festplatten bestückt und eingerichtet.
Bedingt durch die hohen Temperaturen und Stress bei der Arbeit habe ich im Juni nichmehr viel an meiner EDV gebastelt.

Mitte Juli gab es für die NAS-Systeme Firmwareupdates.
In der zweiten Monatshälfte habe ich die vier 1,5 TB-Festplatten eines NAS gegen neue Disks mit 2 TB getauscht.

Ein 8,4"-Tablet habe ich mir Anfang August gekauft. Das Gerät hat eine Infrarotschnittstelle und sollte mir als Universalfernbedinung dienen. Leider zeigte sich im Einsatz, dass die Infrarotschnittstelle nur sendet und nicht empfängt. "Anlernen" von Codes ist also nicht möglich. :-(
Der HP 3074 reagierte nur noch stark verzögert auf Tastatur oder Maus. Normales Arbeiten war nicht möglich. :-(
Gesundheitlich angeschlagen und durch die Probleme mit dem Tablet und dem Notebook frustriert, musste ich mir etwas Gutes tun und habe mir ein neues Notebook gekauft. Da mir die vorinstallierte Windows™-Installation nicht zusagte, habe ich den Rechner mit "Windows™ 8.1" frisch aufgesetzt.
In der Monatsmitte habe ich auf meinen SAT-Receivern neue Firmware installiert.
In der zweiten Monatshälfte habe ich zwei KVM-Umschalter und einen Monitor ausgetauscht.

Im September war ich beruflich sehr eingespannt. Da habe ich in meiner Freitzeit überwiegend die Tags meiner Digitalfotos an ein einheitliches Schema angepasst.
Mitte des Monats startete der MS-16GF nach der Installation einiger Security-Patches nichtmehr sauber. Ich habe den PC frisch aufgesetzt. Bei dieser Gelegenheit habe ich gleich noch ein BIOS-Update installiert.
Mit einem Firmware-Update für die NAS-Systeme ging der Monat zu Ende.

Den Oktober über hat sich an meiner Hardware nicht viel getan. Ich habe meine Intranet-Seiten überarbeitet und weiter an den Tags meiner Digitalfotos gearbeitet.

Anfang November wurde ein weiterer KVM-Umschalter durch ein Modell mit DVI-Anschlüssen ersetzt.
Nach einem Update der Firmware meines DSL-Routers wurde ohne erkennbaren Grund nach kurzer Zeit die Verbindung abgebrochen. :-( Da sich das Phänomen reproduzieren ließ, habe ich wieder die alte Firmware aktiviert.
Ein X3200 erkannte seine Festplatte nichtmehr. Als Ersatz habe ich den X3300 umgebaut und mit "openSUSE 12.3" frisch aufgesetzt.
Auf dem C2D6750 habe ich eine Testinstallation mit "openSUSE 13.2" durchgeführt. Nach der Installation wurde die Festplatte nicht erkannt. :-( Ich habe einen SATA-Controller eingebaut und den Festplattenwechselrahmen entfernt. Danach funktionierte die Kiste wieder.
Ich habe auch einige Zeit damit verbracht, mit "AutoHotkey" die installierte Software auf meinen "Windows™"-PCs auszulesen und mit einer Liste zu vergleichen.
Ende des Monats habe ich in den X3200 einen SATA-Controller und eine neue Festplatte eingebaut. Die BIOS-Batterie habe ich auch noch getauscht. Dann wurde auf dem Rechner "openSUSE 13.2" installiert.
Auch auf dem 1297A13 und dem M662-055 habe ich die neue "SUSE" installiert.

Beim X3300 und dem X3200 habe ich Anfang Dezember die Netzwerkkarten ausgetauscht. Dann habe ich auf dem X3300 "openSUSE 13.2" installiert. Nachdem mit diesen beiden PCs meinen Cluster in Betrieb hatte, habe ich den zweiten X3200 umgebaut und mit "openSUSE 13.2" frisch aufgesetzt.
Mitte des Monats habe ich auf dem X4620G ein BIOS-Update durchgeführt. Anschließend wurde der Rechner mit "Windows™ 7 Home Premium" frisch aufgesetzt.
Auf dem HM77 habe ich "openSUSE 13.2" installiert.
Zum Ende des Monats häuften sich beim X3200 wieder Hänger und Abstürze. :-(

BottomTop2015

Anfang Januar wurden die Hänger X3200 untragbar. Ich habe das Gerät ausgeschlachtet.
In der ersten Woche habe ich auf den "Windows™"-PCs Anwendungen auf den aktuellen Stand gebracht. Parallel dazu habe ich einige Skripte überarbeitet.
Mitte des Monats gab es zwei neue Rechner. Mit diesen PCs habe ich die beiden X3200 ersetzt.
Meine Firewall-Appliance ist gestorben. :-( Provisorisch habe ich den SN95G5 als Firewall eingerichtet.
Eine knappe Woche später hatte ich eine neue Firewall-Appliance, allerdings von einem anderen Hersteller. Bis zum Ende des Monats habe ich am Regelwerk gefeilt.
Parallel dazu gab es aber noch andere Aktivitäten. Auf dem X3950 und dem X3900 habe ich "openSUSE 13.2" installiert.
Auf dem D3162 kamen sich ein Online-Update des Betriebssystems und ein Update des Virenscanners in die Quere. Der Rechner war danach so instabil, dass ich ihn mit "Windows™ 7 Home Premium" frisch aufgesetzt habe.
Den P8P67 habe ich mit "Windows™ 8.1" frisch aufgesetzt.
Ende des Monats habe ich in beide M83 neue Grafikkarten eingebaut. Dann wurden die Rechner mit "openSUSE 13.2" nocheinmal frisch installiert. Auch den X3300 habe ich frisch aufgesetzt.

In der ersten Februarwoche habe ich weiter an der Konfiguration der Firewall-Appliance gefeilt.
Ich habe ein kleines NAS-System besorgt und als zentralen Syslog-Server eingerichtet.
Der D3162 bekam eine neue Grafikkarte.
Nach einem Firmwareupdate auf meinem Printserver war das Gerät nichtmehr administrierbar. :-( Ende des Monats habe ich einen neuen Printserver gekauft.
Bei dem Versuch, die Konfiguration der Firewall-Appliance auf einen USB-Stick zu sichern, wurde der Flash-Speicher der Appliance so beschädigt, dass sie nach einem Neustart die Konfiguration nicht laden konnte. :-( Ich habe wieder den SN95G5 als Firewall eingerichtet.

Mit einer neuen Firewall-Appliance begann der März. Es ist das gleiche Modell, welches im Februar gestorben ist. So konnte ich eine gesicherte Konfiguration der alten Firewall als Basis der neuen Konfiguration verwenden.
Drei Wochen lang tat sich in meiner EDV nicht viel.
Ende des Monats kam ein neues IP-Telefon dazu.

Mitte April kam endlich das Ersatzgerät für die gestorbene Firewall-Appliance. Ich habe sofort den Zugriff auf einen USB-Stick getestet. Das funktionierte problemlos. Auf diesem Weg habe ich dann Konfigurationen zwischen den zwei Appliances übertragen. Schließlich habe ich das Ersatzgerät als kalte Reserve eingelagert.
Bis zum Ende des Monats habe ich mit "AutoHotkey"-Skripten experimentiert.

Anfang Mai habe ich den C2D8500 mit "Windows™ 8.1" frisch aufgesetzt.
In der Mitte des Monats gab es ein weiteres IP-Telefon. Ich habe nun zwei IP-Telefone, die mit "Android" als Betriebssystem laufen.
Ich habe mit RADIUS-Authentifizierung in meinem WLAN experimentiert. Leider kommt der eBook-Reader damit nicht klar. :-(
Ein neues NAS kam auch dazu. Während ich nach und nach drei andere NAS-Systeme mit neuer Firmware frisch aufgesetzt habe, habe ich das neue Gerät als Ersatz verwendet.
Der B75Pro3 bekam wieder eine 1,5 TB Platte. Ausserdem wurde er mit einer Quad Port-Netzwerkkarte bestückt. Mit "openSUSE 13.2" habe ich die Kiste frisch installiert.
Ende des Monats gab es noch zwei neue Access Points. Die Geräte können nun das 2,4 GHz- und das 5 GHz-Band parallel bedienen.

Bei zwei NAS-Systemen habe ich Anfang Juni den Speicher erweitert. Ich habe dann die Aufgaben zwischen den NAS-Systemen neu verteilt.
Den Rest des Monats war ich in meiner Freizeit mit Renovierungsarbeiten beschäftigt.

Im Juli tat sich auch nicht viel. Es war einfach zu heiß. Erst Ende des Monats habe ich ein weiteres NAS-System frisch aufgesetzt.

Anfang August habe ich das nächste NAS-System frisch aufgesetzt.
Für die NAS-Systeme gab es eine neue Firmware.
Mitte des Monats habe ich Konsolenumschalter und Rackmixer in Dektop-Racks eingebaut. Der Schreibtisch sieht nun nichtmehr so nach Labor aus. ;-)
Mitte des Monats gab es ein Firmwareupdate für meinen DSL-Router.
In der zweiten Monatshälfte habe ich Ordneraggregation und virtuellen Maschinen auf einem "Qnap®"-NAS getestet. Beides funktioniert aber nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Zum Monatsende gab es noch einmal ein Firmwareupdate für die NAS-Systeme.

Im September hat sich bei meiner EDV nicht viel getan. Auf den PCs gab es ein paar Updates und zum Ende des Monats konnte ich die Firmware der NAS-Systeme aktualisieren.

Durch eine Weiterbildungsmaßnahme war ich Anfang Oktober ein paar Tage von meiner EDV getrennt. ;-)
Mitte des Monats habe ich den B75Pro3 mit "Windows™ 7 Professional" frisch aufgesetzt.
In der zweiten Monatshälfte gab es einige Updates auf den "Windows™"-PCs. Sonst hat sich nicht viel getan.

In der ersten Novemberwoche habe ich die Firmware meines DSL-Routers aktualisiert.
Ein NAS-System habe ich frisch installiert.
Zum Testen habe ich mir einen neuen Switch gekauft. Das Teil kann über Kommandozeile und über Weboberfläche konfiguriert werden.
Mitte des Monats habe ich einen SAT-Receiver ausgetauscht. Auf dem Gerät wurde die aktuelle Firmware installiert.
Die Tests mit dem neuen Switch waren so überzeugend, dass ich mich zum Umbau meines Netzwerks entschlossen habe. Dabei habe ich ein offenes 12 HE-Rack als zentralen Knotenpunkt mit Patchpanels aufgebaut. Den neuen Switch, den DSL-Router und die Firewall habe ich schon in das Rack montiert.
Für die NAS-Systeme gab es Ende des Monats wieder eine neue Firmware.

Anfang Dezember habe ich weitere zwei Switches gekauft.
Der HP 3074 war auch nach einer Neuinstallation so träge, dass man mit dem Gerät nichtmehr vernünftig arbeiten konnte. Ich habe das Notebook verschrottet.
Mitte des Monats habe ich mein Netzwerk umgebaut. Die zentralen Switches wurden durch die neuen Geräte ersetzt. Ausser den über "PowerLine" angebundenen Switches sind nun alle Geräte Redundant mit "Spanning Tree" verbunden. Die zentralen Switches und vier PDUs wurden im Rack montiert und der Großteil der Kabel wurde durch Cat6-Kabel ersetzt.
Auch der M662-067 wurde nach den letzten Security Updates sehr träge. Ich habe das Notebook mit "Windows™ 8.1" frisch aufgesetzt. Danach konnte ich mit dem Gerät wieder arbeiten.
Als Ersatz für den HP 3074 habe ich ein neues Notebook bestellt. Mit dem vorinstallierten "Windows™ 10" hatte ich Probleme beim Zugriff auf meine NAS-Systeme. Deshalb habe ich den MS-1795 mit "Windows™ 8.1" frisch aufgesetzt. Dabei habe ich auch noch ein aktuelles BIOS eingespielt.
Nach einem BIOS-Update auf dem MS-16GF ließen sich die Treiber für den Grafikchip nichtmehr updaten. :-( Ich habe den Rechner mit "Windows™ 8.1" frisch aufgesetzt.

BottomTop2016

In der ersten Januarwoche habe ich mir für meine Test- und Spieleecke ein fahrbares 19"-Rack gekauft. Ich habe einige Tage damit verbracht, die für mich passende Anordnung für Tastaturschublade, KVM-Umschalter, Stromverteiler und Switch zu finden.
Auf dem C2D6750 habe ich eine Testinstallation mit "openSUSE Leap 42.1" durchgeführt. Es gab Probleme mit der grafischen Oberfläche.
Der X3900 meldete Festplattendefekte. Ich habe die Platte getauscht und dann "openSUSE Leap 42.1" installiert. Es gab Probleme mit dem Treiber der "Nvidia®"-Grafikkarte. Während der zweiten Installation wurde die Festplatte nichtmehr erkannt. Ich habe den Recher aussortiert.
Auch auf dem H61M, HM77, dem M662-055, dem 1297A13 und dem HM65 habe ich "openSUSE Leap 42.1" installiert.
Ende des Monats habe ich den D3162 als Ersatz für den X3900 mit "openSUSE Leap 42.1" eingerichtet.

Der D3162 hatte Anfang Februar Probleme beim Zugriff auf die Festplatte. Ich habe den Rechner frisch aufgesetzt. Als Dateisystem habe ich aber nichtmehr "Btrfs", sondern "XFS" verwendet. Danach lief der PC wieder stabil.
Auf dem X3950 habe ich ebenfalls "openSUSE Leap 42.1" installiert.
Der Switch im fahrbaren Rack wurde durch ein neues Gerät ersetzt.
Für die meisten PCs mit "Windows™"-Betriebssystem habe ich Systemimages angelegt und auf einem NAS gespeichert. Für diese Rechner habe ich USB-Bootsticks erzeugt.
Für die "Qnap®"-NAS-Systeme gab es eine neue Firmware.
Zum Ende des Monats habe ich auf X3300, dem ersten M83 und dem zweiten M83 "openSUSE Leap 42.1" installiert. Es gab Probleme mit den Treibern der Grafikkarten. Ich musste die Installation wiederholen und dabei die Treiber der Hersteller ausschließen. Danach funktionierten alle drei Rechner problemlos auch mit grafischer Oberfläche.

Anfang März habe ich nach der Neuinstallation meines Clusters kleinere Änderungen bei DHCP und DNS vorgenommen.
Bis Mitte des Monats tat sich dann ausser diversen Updates nicht viel in meinem "Rechenzentrum".
Ich habe die über Powerline angebundenen Switches ebenfalls ersetzt. Bis zum Ende des Monats habe ich immer wieder kleinere Anpassungen an der Konfiguration der Switches vorgenommen.
Ende des Monats gab es für die WLAN-Access Points und meine NAS-Systeme neue Firmware.

In der ersten Aprilwoche habe ich habe ich die Stromanschlüsse der Geräte in meinem fahrbaren Rack auf "Neutrik®"-Stecker umgerüstet.
Der Test mit einer neuen Remote-PDU verlief unbefriedigend. Mitte des Monats habe ich eine weitere PDU getestet. Dieser "primitive" Verteiler erwies sich für meine Zwecke aber als hervorragend geeignet.
Für die NAS-Systeme und den DSL-Router gab es in der zweiten Monatshälfte wieder eine neue Firmware.
Ich habe meine Powerline-Modem durch Geräte der 1200 MBit/s-Klasse ersetzt.
Ende des Monats habe ich den letzten HP®-Switch durch ein Gerät von TP-Link® ersetzt.

Ein "MOTU® 16A AVB" habe ich mir Anfang Mai gegönnt. Das ist für mich das "Schweizer Taschenmesser" für die Verteilung von Audio-Signalen.
Für die PCs mit "Windows™"-Betriebssystem gab es Security Updates.
Die Allnet® ALL4100 habe ich durch VALUE IP Steckdosenleisten ersetzt.
Mitte Mai habe ich den B75 Pro3 mit "Windows™ 7 Home Premium 64 Bit" frisch aufgesetzt. Nach wenigen Tagen habe ich eine neue SSD eingebaut und auf dem Rechner "Windows™ 8.1 64 Bit" installiert.
Gesundheitlich etwas angeschlagen und mit Stress bei der Arbeit gab es bis zum Ende des Monats ausser diversen Updates keine weiteren Änderungen.

Im Juni hat sich in meinem "Rechenzentrum" nicht viel getan. Die Spannungen bei der Arbeit belasteten mich sehr. Ausserdem war mal wieder Fußball-EM. ;-)

Anfang Juli habe ich ein MOTU® 1248 AVB gekauft. Ich habe den 16A und den 1248 über Datennetz gekoppelt und kann nun an zwei räumlich getrennten Stellen Audioquellen und Boxen anschließen und diese so verschalten, als ob sie an einem Gerät angeschlossen wären.
Mein Telefon- und Internet-Anschluss wurde auf "All-IP" umgestellt. Den Internetzugang hatte ich mit den neuen Zugangsdaten schnell wieder funktionsfähig. Mit der Telefonie hatte ich aber einige Probleme. :-( Erst Mitte des Monats funktionierte ein Telefon zuverlässig. Da ich meine TK-Anlage nichtmehr nutzen kann, bin ich mit dieser Lösung aber nicht wirklich zufrieden.
In der zweiten Monatshälfte habe ich nur noch an meinen Intranet-Seiten gearbeitet.

In der ersten Augustwoche habe ich meinen DSL-Router getauscht.
Bis Mitte des Monats habe ich an meinem Telefonanschluss gebastelt. Weder mit meiner alten, noch mit einer neuen TK-Analge konnte ich den Kontakt zu meinem Provider einrichten. :-(
Auf meinen KVM-Umschaltern habe ich neue Firmware installiert.
Auch für die "Qnap®"-NAS-Systeme gab es eine neue Firmware.
In der zweiten Monatshälfte tat sich dann nicht viel. Ich habe nur mehrere CDs geripped.

Auch in den ersten Septemberhälfte passierte nicht viel. Ich habe nocheinmal CDs geripped.
Eine neue TK-Anlage gab es Mitte des Monats. Mit dieser Anlage funktionierte die Verbindung zum Provider. Bis Ende des Monats war ich beschäftigt, die Anlage komplett einzurichten.
Als Ersatz für den HM77 gab es einen neuen PC. Auf diesem Rechner habe ich "openSUSE Leap 42.1" installiert.
Auf den restlichen PCs gab es die üblichen Updates.

Anfang Oktober habe für meine Voicebox neue Ansagen erstellt.
Auf meinem Router habe ich Mitte des Monats eine neue Firmware installiert.
Für die PCs mit "Windows™"-Betriebssystem gab es noch verschiedene Updates.

In der ersten Novemberwoche verloren durch einen Stromausfall mehrere Switches ihre Konfiguration. :-( Ich hatte einige Mühe, bis alles wieder lief.
Mitte des Monats habe ich einen neuen Switch getestet. Das Gerät hat mich überzeugt.
Für meine PCs gab es wieder diverse Updates.
Auch der DSL-Router bekam eine neue Firmware.

Der Dezember begann mit zwei neuen Switches. Ich habe mit diesen Geräten die drei Switches ersetzt, die bisher den Kern meines Netzwerks bildeten.
Mit einem weiteren MOTU® 1248 AVB habe ich meine Audioinstallation vervollständigt.
Bei einem M4A87TD habe ich die Festplatte getauscht und eine Netzwerkkarte eingebaut. Das Betriebssystem habe ich per Systemsicherung übertragen. Nachdem diese Aktion erfolgreich abgeschlossen war, habe ich auch den zweiten M4A87TD umgebaut.
Über die Feiertage habe ich an meiner Audioinstallation gebastelt.

BottomTop2017

Der Jahreswechsel war ruhig.
In der zweiten Januarwoche habe ich auf dem X3950, dem D3162, dem H61M und dem HM65 "openSUSE Leap 42.2" installiert.
In der zweiten Monatshälfte habe ich an meinen Intranet-Seiten gearbeitet. Ich habe einige Bilder ausgetauscht.
Auf dem 1297A13, dem CI323, dem X3300 und beiden M83 habe ich "openSUSE Leap 42.2" installiert. Mit beiden M83 und dem X3300 habe ich wieder einen Cluster eingerichtet.

Anfang Februar habe ich einen SAT-Receiver ersetzt. Auch das neue Gerät arbeitet mit Linux. Mit der Einrichtung war ich einige Zeit beschäftigt. ;-)
Bis zum Ende des Monats passierte dann nichtmehr viel.

An meinen KVM-Umschaltern habe ich Anfang März die Mäuse durch Vertikalmäuse ersetzt.
Ausserdem gab es einen neuen Switch.
Mitte des Monats habe ich auf dem C2D6750 "openSUSE Leap 42.2" installiert.
Für meine 8-Port KVM-Umschalter gab es neue Firmware.

Im April passierte in meinem "Rechenzentrum" nicht viel. Es gab Reparturen am Haus und durch den schlechten Zustand meiner Eltern war ich auch hier eingespannt.
Mein Internet-Zugang wurde auf VDSL umgestellt.
Ende des Monats gab es einen neuen PC. Ich habe auf dem Gerät "Windows™ 10 Home" installiert.
Für die "Qnap®"-NAS-Systeme gab es eine neue Firmware.

Da mich "Windows™ 10 Home" auf dem CI543 nicht überzeugt hat, habe ich den Rechner mit "Windows™ 8.1 Home" Anfang Mai frisch aufgesetzt.
Die Knoten eines Clusters habe ich durch Mini-PCs ersetzt. Alle drei Geräte habe ich mit "openSUSE Leap 42.2" aufgesetzt.
Auch der zweite SAT-Receiver wurde ersetzt.
Mitte des Monats habe ich auf dem CI543 mit "openSUSE Leap 42.2" installiert.
Für die "Qnap®"-NAS-Systeme gab es eine neue Firmware.
Auf dem HM65 wurde kein Betriebssystem gefunden. :-(
Beim P8H67 ist die Grafikkarte gestorben. :-(
Auch beim H61M bekam ich nur noch Pixelsalat zu sehen. :-(

Mit dem Austausch der Grafikkarte im P8H67 startete ich in den Juni.
Den HM65 habe ich mit "openSUSE Leap 42.2" frisch aufgesetzt.
Für die "Qnap®"-NAS-Systeme gab es eine neue Firmware.
Auch beim B75 Pro3 ist die Grafikkarte ausgefallen. :-( Ich habe sie durch eine ältere Karte aus meinem "Fundus" ersetzt.
Bei einem NAS wurden mehrfach zwei Platten nichtr erkannt. :-( Anschließend musste der RAID-Verbund neu eingerichtet werden.
Ein M4A87TD ist mehrfach mit "Bluescreen" abgestürzt. :-(
Für die MOTU®-Mixer gab es neue Firmware.
Beim H61M wurde die Grafikkarte ersetzt.
Ende des Monats gab es für die "Qnap®"-NAS-Systeme nocheinmal eine neue Firmware.

Der D3162 ist Anfang Juli gestorben. :-(
Der erste M83 und der zweite M83 bekamen eine Speichererweiterung. Anschließend habe ich auf dem ersten M83 "openSUSE Leap 42.2" installiert.
Auch auf dem H61M habe ich "openSUSE Leap 42.2" installiert.
Den B75Pro3 habe ich umgebaut. Den Rechner habe ich dann mit "Windows™ 7 Home Premium" frisch aufgesetzt.
In der zweiten Woche musste ich das NAS-System mit den Plattenausfällen ersetzen.
Der B75 Pro3 bekam eine neue Grafikkarte.
Die nächsten zwei Wochen tat sich ausser diversen Updates nichts bei meinen PCs.
Ende des Monats habe ich habe ich mein WLAN auf neue Access Points mit einem zentralen Controller umgestellt.

Anfang August habe ich einen M4A87TD durch den B75 Pro3 ersetzt.
Als Ersatz für den B75 Pro3 habe ich den zweiten M83 verwendet. Ich habe auf dem Rechner "Windows™ 7 Home Premium" installiert.
Bis zur dritten Augustwoche passierte nicht viel in meinem Rechenzentrum. Dann habe ich auf dem CI543 mit "openSUSE Leap 42.3" installiert.
Auf dem ersten CI547NANO habe ich den DCF77-Empfänger durch eine GPS-Maus ersetzt und den NTP-Dienst umgestellt.
Auf dem H61M, dem ersten M83 und dem ersten CI547NANO habe ich "openSUSE Leap 42.3" installiert.

Mit der Installation von "openSUSE Leap 42.3" auf dem zweiten CI547NANO startete ich in den September. Auch bei diesem PC habe ich den DCF77-Empfänger durch eine GPS-Maus ersetzt.
Nachdem die ersten beiden Knoten meines Clusters stabil liefen, habe ich auch den dritten CI547NANO mit "openSUSE Leap 42.3" frisch aufgesetzt.
An den CI323 habe ich einen der DCF77-Empfänger angeschlossen und den NTP-Dienst eingerichtet.
Für die "Qnap®"-NAS-Systeme gab es eine neue Firmware.
Den 1297A13, den CI323 und den C2D6750 habe ich mit "openSUSE Leap 42.3" frisch aufgesetzt.
Den Rest des Monats habe ich an meinen Digitalfotos gearbeitet und dabei noch meine Skripte optimiert.

Der Oktober begann mit der Installation von "openSUSE Leap 42.3" auf dem M4A87TD.
Dann habe ich auf zwei meiner Switches eine Konfiguration getestet, mit der ich VLANs abhängig von den MAC-Adressen der angeschlossenen Geräte zuweisen kann.
Auf den PCs mit Windows™-Betriebsystem gab es einige Updates.
Bis zur Mitte des Monats habe ich weiter an meinen Digitalfotos gearbeitet.
Der P8P67 blieb hängen und ich musste ihn aus einer Systemsicherung wiederherstellen.
Bis Monatsende passierte dann nichtmehr viel.

Für die "Qnap®"-NAS-Systeme gab es Anfang November eine neue Firmware.
Da ich bei zwei Switches die Konfiguration für die automatische VLAN-Zuweisung nicht einrichten konnte, habe ich mir für diese Geräte Ersatz besorgt.
Durch Renovierungsarbeiten war ich dann eine gute Woche beschäftigt.
Mitte des Monats verabschiedete sich der C2DT6570 mit Rauchwolken. :-(
Der DSL-Router bekam eine neue Firmware.
Auf dem X3950 habe ich "openSUSE Leap 42.3" installiert.

In der ersten Dezemberwoche war ich durch die Abwicklung eines Autounfalls beschäftigt.
Dann gab es einen neuen PC. Auf dem Gerät war "Windows™ 10 Pro 64 Bit" installiert. Ich habe die Installation angepasst und einige Anwendungen installiert. Den WLAN-Adapter habe ich ausgebaut. Dafür bekam der B250M eine Soundkarte.
Ich habe meine Audio-Anlage neu verschaltet und konfiguriert.
Über Weihnachten habe ich an den Seiten in meinem Intranet gearbeitet.

BottomTop2018

Anfang Januar habe ich an meinen Digitalfotografien gearbeitet.
Für die NAS-Systeme gab es eine neue Firmware.
Auch für die Windows™-PCs gab es Updates.
Der X4620G ist gestorben. :-( Ich habe Grafikkarte und RAM entnommen und in den M83 eingesetzt.
Mitte des Monats ist ein SAT-Receiver kaputt gegangen. :-(
Für die Dokumentation meines Netzwerks habe ich neue Bilder aufgenommen.
Die Verkabelung habe ich komplett erneuert. Ich war vier Tage beschäftigt.
Dann gab es einen neuen Rechner. Auch dieses Gerät wurde mit vorinstalliertem "Windows™ 10 Pro 64 Bit" geliefert.
Aus dem B250M habe ich die Soundkarte wieder ausgebaut und den Onboard-Sound aktiviert.
Zum Monatsende wurde ein neues NAS geliefert.

Gleich Anfang Februar habe ich vier NAS-Systeme verschrottet. Bei einem Gerät waren zwei von vier Plattenanschlüsse defekt. Für die anderen drei Geräte gibt es schon seit einiger Zeit keine Updates mehr.
Ich habe zwei IP-Telefone ersetzt. Die Einrichtung an der TK-Anlage hat mich ein paar Tage beschäftigt. Ich habe einiges getestet und in meinem Intranet die Doku erstellt.
Der M4A87TD wurde mit "openSUSE Leap 42.3" frisch aufgesetzt.
Für NAS-Systeme gab es wieder eine neue Firmware.
Ich habe einen neuen Switch gekauft. Laut Beschreibung unterstützt dieses Gerät "Ethernet AVB". Ich wollte damit meine MOTU®-Mixer koppeln. Das Übertragen der AVB-Streams funktionierte aber bei mir nicht. :-(

Mit dem Austausch weiterer zwei IP-Telefone startete ich in den März.
Ich habe die Aufgaben meiner NAS-Systeme neu zugeordnet. Dazu habe ich drei Geräte frisch aufgesetzt.
Bis zur letzten Märzwoche passierte ausser diversen Updates nicht viel.
Zwei Multiroom-Lautsprecher kamen dann bei meiner Audioinstallation dazu.
Es gab für die NAS-Systeme wieder eine neue Firmware.

Im April passierte ausser einigen Updates nicht viel. Ich hatte im Job gut zu tun und war gesundheitlich auch etwas angeschlagen.
Beim B75Pro3 musste ich die BIOS-Batterie tauschen.
Für die NAS-Systeme gab es wieder ein Firmwareupdate.
Der B75Pro3 bekam zum Monatsende eine neue Grafikkarte.

Der Mai begann mit nuer Firmware für die Qnap®-NAS-Systeme.
Beim M83, beim B75Pro3 und beim P8P67 habe ich die Platten getauscht und anschließend "Windows™ 10 Pro 64 Bit" installiert.
Ich habe auf meine IP-Telefonen neue Firmware installiert.
Zum Monatsende gab es für die NAS-Systeme auch wieder ein Update.
Ein KVM-Umschalter ist ausgefallen.

In der ersten Juniwoche bekam ich einen neuen KVM-Umschalter.
Den B75 Pro3 habe ich auf "Windows™ 10 Pro 64 Bit" umgestellt.
Durch Starkregen sind wir mal wieder teilweise abgesoffen. :-(
Durch die Fußball-WM war ich dann anderweitig beschäftigt.

Anfang Juli habe ich einen neuen PC angeschafft. Auf dem Gerät war "Windows™ 10 Pro 64 Bit" vorinstalliert. Da mir die Installation aber nicht gefiel, habe ich den Rechner frisch installiert.
Den C2D6750, den X3200, den X3300 und den X3950 habe ich verschrottet.
Auf dem C2D8500 habe ich "openSUSE Leap 42.3" installiert.
Mitte des Monats gab es für die NAS-Systeme eine neue Firmware.
Ich habe die Verbindungen meiner Switches auf Glasfaser umgestellt.

Die hohen Temperaturen setzten sich auch im August fort. So tat sich ausser ein Paar Updates in den ersten zwei Wochen nichts bei meinen PCs.
Für meine NAS-Systeme gab es Mitte des Monats wieder eine neue Firmware.
Ich habe die Konfiguration und die Verschaltung meiner Switches geändert.
Ein neues Notebook gab es in der dritten Woche. Auf dem Gerät war "Windows™ 10 Home 64 Bit" installiert. Ich hatte einige Schwierigkeiten, auf dem Rechner "Windows™ 10 Pro 64 Bit" zu installieren.
Ende August habe ich meinen ersten "Raspberry Pi" gekauft. Ich setze das Teil als DNS-Proxy ein.
Den MS-16GF habe ich mit "Windows™ 10 Pro 64 Bit" frisch aufgesetzt.

Zwei weitere "RasPis" gab es Anfang September. Ich habe einiges getestet und beide "RasPis" mehrfach frisch aufgesetzt.
Auf dem Netgear®-Switch ist mir eine Konfiguration gelungen, mit der die Kopplung der MOTU®-Mixer per "Ethernet AVB" funktioniert. :-)
Es gab wieder eine neue Firmware für meine NAS-Systeme.
Ich habe mich etwas mit der Programmiersprache "Python" befasst.
In der zweiten Monatshälfte gab es nur Updates für meine PCs.

In der ersten Oktoberwoche passierte nicht viel.
Dann gab es für die neueren NAS-Systeme eine neue Firmware.
Für meine PCs gab es einige Updates.
Ich habe die Konfiguration meines WLANs geändert und einen "RasPi" als DHCP-Server eingerichtet.
Ein weiterer "RasPi" kam Mitte Oktober dazu. Ich habe einiges mit dem Gerät getestet.
Die älteren NAS-Systeme bekamen Ende des Monats ein Firmwareupdate.

Mit der Installation von "openSUSE Leap 15.0" auf dem CI543 startete ich in den November. Auch auf dem H61M, dem M83, dem M4A87TD und dem C2D8500 habe ich "openSUSE Leap 15.0" installiert.
Den MS-1795 habe ich mit "Windows™ 10 Pro 64 Bit" fisch aufgesetzt.
Mitte des Monats gab es für die neueren NAS-Systeme neue Firmware.
Den 1297A13 und den CI323 habe ich mit "openSUSE Leap 15.0" frisch aufgesetzt.

Anfang Dezember gab es für einen Teil der NAS-Systeme schon wieder neue Firmware.
Bis Weihnachten passierte ausser diversen Updates nicht viel. Ich war auch mit anderen Themen beschäftigt.
Über die Weihnachtstage habe ich die drei CI547NANO mit "openSUSE Leap 15.0" frisch aufgesetzt. Es waren einige Anpassungen notwendig.

Die Story wird fortgesetzt.

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